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Handball : Heimpremiere des neuformierten TSV Hürup

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Oberliga: Das Team von Trainer Lutter trifft in der Paul-Jensen-Halle auf den Bundesliga-Nachwuchs des HSV Hamburg.

Oberliga-Heimauftakt für das neuformierte Handball-Team des TSV Hürup. Heute trifft die Mannschaft um 17 Uhr in der Paul-Jensen-Halle auf den Bundesliga-Nachwuchs des HSV Hamburg. Für die Zuschauer wird es ein interessantes Spiel, da zwei junge Teams mit technisch gut ausgebildeten Spielern aufeinander treffen, die auf Tempohandball setzen. „Die Mannschaft freut sich auf das erste Heimspiel und hat die Woche darauf gewartet“, erzählt Trainer Christian Lutter. Zudem habe sein Team nach der 18:24-Niederlage in Preetz noch etwas gut zu machen. „Da haben die Spieler nicht ihr Potential gezeigt.“ Vor allem im Angriff hakte es noch. Der Ball lief nicht gut, und die Spieler rieben sich zu sehr in Zweikämpfen auf.

Mit der U23 des HSV kommt ein wirklich schwerer Gegner in den Norden. Die Hamburger gelten neben DHK Flensburg als großer Titelkandidat. „Der HSV spielt die schnelle Mitte und die zweite Welle nahezu perfekt“, weiß Lutter. „Das gilt es zu unterbinden und Hamburg in das stehende Spiel zu bringen, dann haben wir Chancen.“ Besonders motiviert ist Spielmacher Leon Witte. Der Hüruper trifft auf seinen älteren Bruder Tim, der zu den Leistungsträgern der Hanseaten zählt. Hamburgs erstes Saison-Heimspiel gegen den VfL Bad Schwartau endete 27:27. Die Gäste warten somit auch noch auf den ersten Sieg und werden entsprechend heiß sein. Die jungen Hüruper müssen zunächst einmal als Mannschaft in der Liga ankommen und eventuelle Nervösität ablegen. Was das Lutter-Team leisten kann, zeigte es beim Knutzen-Cup und dem Turnier in Esingen. Sorgen bereitet Christian Lutter aktuell nur die Wade von Niels Jensen. Sein Einsatz ist gefährdet. Ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung und brennen darauf, sich den Fans zu präsentieren.

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