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Heimniederlage gegen Wattenbek : Fortschritte – aber wieder keine Punkte

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

26:28 (14:13) in der Handball-Oberliga der Frauen gegen den TSV Wattenbek – dennoch hatte Torsten Eggebrecht, Trainer der SG Oeversee/Jarplund-Weding, viel Positives gesehen.

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erstellt am 13.Okt.2015 | 08:30 Uhr

„Heute hat die Einstellung gestimmt und auch aus dem Rückraum wurde diesmal endlich mit Druck gespielt. Es war eine Leistungssteigerung gegenüber den letzten Spielen“, so Eggebrecht, der aber enttäuscht auch zu Protokoll gab, „dass die vielen vergebenen Chancen uns das Genick gebrochen haben.“

Es war die vierte Niederlage in Folge für die „Miezen“. Diese war gegen den gut in die Saison gestarteten Gegner (8:2 Punkte) allerdings unnötig. Den schwachen Start – 1:5 nach acht, 3:7 nach zwölf Minuten – machte die SG wett. Zudem wurden die kurzfristigen Ausfälle der Leistungsträgerinnen Miriam Kruse und Wencke Matzen weggesteckt. Im Angriff wurde nach einer Auszeit danach konzentrierter gespielt, so dass die SG keine einfachen Gegentreffer über die erste und zweite Welle der Gäste bekam. Nun nutzten die Gastgeberinnen ihre Chancen und drehten das Spiel zum 9:8 (20.).

Diesen Vorsprung behauptete die SG bis zum 14:13-Pausenstand. Nach dem 15:15, kurz nach Wiederanpfiff, verloren die „Miezen“ dann aber für einige Zeit den Faden, mussten beim 15:18 und 17:20 (40.) einem Drei-Tore-Rückstand hinterher laufen. Aber im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen gab die SG nie auf und erkämpfte sich beim 20:20 wieder den Ausgleich, der auch beim 22:22 (50.) Bestand hatte.

Doch nach dem 23:24, zwei Minuten später, ließen die Gastgeberinnen zu viele Chancen liegen, die vom cleveren TSV Wattenbek genutzt wurden, um sich entscheidend abzusetzen.

Statistik:

SG Oeversee/Jarplund-Weding: Sina Thomsen - Schaumburg (2), Drews, Dana Thomsen (3), Krieger, Breitfeld, Zboralski (1), Ranft (4), Blaas (7), Bruder (3/1), Eichhorn, Schäfer (5), Hansen (1).

TSV Wattenbek: Baube, Steinbach - Potratz (6/3), Nell, Stegmann (3), Brogazei (2), Harms (5), Scholz, Lietzau (1), Kuhn (1), Hollerbuhl (5), Bastof (4), Klinke (1).

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