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Flensburg-Handewitter B-Jugend nach zwei Heimniederlagen schon aus dem Rennen

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erstellt am 07.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Handewitt | Der Traum vom Erreichen der Endrunde um die deutsche Handball-Meisterschaft ist für die männliche B-Jugend der SG Flensburg-Handewitt schon nach dem ersten Vorrunden-Spieltag ausgeträumt. Der Meister der Oberliga Schleswig-Holstein/Hamburg kassierte in der Wikinghalle zwei Niederlagen. Dabei war die Mannschaft von Trainer Sascha Zollinger gegen die Füchse Berlin beim 18:28 (8:14) chancenlos. Knapp ging es gegen die JSG Echaz-Erms zu. 23:25 (10:12) hieß es am Ende. "Die Füchse sind die beste Mannschaft Deutschlands. Was sie gezeigt haben, war echt beeindruckend. Gegen Echaz-Erms war die schlechte Chancenverwertung ausschlaggebend. Und am Ende fehlte die Kraft", meinte der SG-Coach.

SG Flensburg-Handewitt - Füchse Berlin 18:28 (8:14)Die Partie begann mit 45 Minuten Verspätung, da die Schiedsrichter im Stau fest gesteckt hatten. Die lange Wartezeit hatte den SG-Spielern offenbar zugesetzt. Der Gastgeber fand zunächst überhaupt nicht ins Spiel und lag schnell mit 3:8 zurück. Zwar verkürzte das Zollinger-Team wieder auf 6:8, doch das war nur ein kurzzeitiges Strohfeuer. Immer wieder bissen sich die Flensburger an der Füchse-Abwehr mit einem überragenden Raphael Walter im Tor die Zähne aus und lagen zur Pause wieder mit sechs Toren hinten. Zollinger und sein Team versuchten nach der Pause alles, um der Begegnung eine Wende zu geben. Doch die Füchse hatten immer die passende Antwort parat und bauten den Vorsprung gar auf 24:11 aus. Damit war die Entscheidung gefallen.

SG Flensburg-Handewitt - JSG Echaz-Erms 23:25 (10:12)Auch gegen die JSG Echaz-Erms stand der SG immer wieder der gegnerische Torhüter im Weg. Daniel Schliepak wehrte in einer dramatischen Auseinandersetzung vier Flensburger Strafwürfe ab und hatte damit entscheidenden Anteil am Überraschungserfolg der Baden-Württemberger. Die SG warf kämpferisch alles in die Waagschale, führte in der ersten Hälfte teilweise mit vier Toren. Doch mit zunehmender Spielzeit schwand im zweiten Spiel innerhalb von 24 Stunden die Kraft. Uns so stand unter dem Strich eine knappe Niederlage.

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