Heute geht es los : Die klassischen Schönen segeln um den Sterling Cup

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Die klassischen Yachten bestimmen am Wochenende das Bild auf der Flensburger Förde. Die 12 mR Yachten, die 6 mR Yachten und die Schiffe der 5,5 mR-Klasse segeln um den Robbe & Berking mR Sterling Cup 2014.

shz.de von
13. Juni 2014, 06:00 Uhr

Im Büro von Oliver Berking liefen gestern die letzten Absprachen für das große Festival der klassischen Yachten. Neben der Classic Week (das Tageblatt berichtete) wird ab heute der Robbe & Berking mR Sterling Cup 2014 ausgesegelt. Am Start sind drei Klassen der klassischen Schönen, die 12 mR Yachten, die 6 mR Yachten und die Schiffe der 5,5 mR-Klasse. Ab 11 Uhr soll das erste Startsignal erfolgen, wenn die Wetterlage es zulässt. Die Chance stehen bei angekündigten drei bis vier Beaufort aus westlichen Richtungen nicht schlecht. Veranstalter sind die Robbe & Berking Yachtwerft, unterstützt im dritten Jahr vom Partner BWM. Das Regattateam des Flensburger Segel-Club übernimmt wieder die Wettfahrtleitung. Bei den fünf Zwölfern könnte sich der Dauer-Zweikampf zwischen der Kieler „Trivia“ (Foto li.) von Wilfried Beeck und der Flensburger „Sphinx“ mit FSC-Chef Jochen Frank als Steuermann fortsetzen. Nicht unterschätzt werden sollte aber die „Anitra“ von Joseph Martin. „Ein schnelles Schiff“, sagt Oliver Berking. Angeführt von Andreas Haubold, WM-Sechster 2013 auf der Förde, wird das übersichtliche Feld der vier Sechsmeter-Yachten. Die größte Flotte stellen die 5,5 mR-Schiffe. Zwölf Crews kämpfen um den R & B-Sterling Cup und um den „Bronia“-Preis des Norddeutschen Regattavereins (NRV).

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