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TSV Hürup empfängt den FC St. Pauli : Abschiedsstimmung beim Duell der Tabellen-Nachbarn

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ein Spiel auf Augenhöhe. Das erwartet Christian Lutter, Trainer der Oberliga-Handballer des TSV Hürup, vom Duell am Sonnabend mit dem FC St. Pauli. Anwurf ist um 17 Uhr in der Paul-Jensen-Halle.

Der Tabellen-Siebte trifft auf den Fünften. „Wir haben aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen“, muss Lutter sein Team vor dem Spiel gegen die Hamburger nicht sonderlich motivieren. Die umkämpfte Begegnung in der Hansestadt verloren die Angeliter mit 22:23.

„Wir wollen natürlich unser Heimspiel gewinnen und möglichst an St. Pauli in der Tabelle vorbeiziehen“, so Lutter. Das erfahrene und durchweg gut besetzte Hamburger Team steht nur einen Punkt vor den Hürupern. Die spielstarke Mannschaft um den ehemaligen Zweitligaspieler Rasmus Gersch und Spielmacher Klaus Häfele ist sehr routiniert und abgeklärt. Keine leichte Aufgabe für die jungen Hüruper, die künftig auf einen weiteren Akteur verzichten müssen: Lars-Ole Woldt zieht es kurzfristig nach Niedersachsen, wo er eine Polizeiausbildung beginnt – nach dem heutigen Spiel steht der Abwehrstratege dem TSV nicht mehr zur Verfügung. Vor allem im Mittelblock eine große Schwächung.

Auch ansonsten sieht es personell weiterhin düster aus beim nördlichsten Oberligisten. Einige Spieler sind angeschlagen, zudem verletzte sich Kreisläufer Philipp Hinrichsen im Training und Julian Fintzen wird wohl mit einer Handverletzung weiterhin ausfallen. „Dennoch brauchen wir uns nicht zu verstecken, wir haben eine kampfstarke Mannschaft“, weiß Lutter um die Stärke seines Teams. Und er baut auf die Kulisse in der Paul-Jensen-Halle, die dem Team schon so manchen Punkt sichern half – von insgesamt neun Partien in eigener Halle wurden sechs gewonnen, nur zwei gingen verloren.

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