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41:29-erfolg gegen sundwig-westig : A-Jugend der SG Flensburg-Handewitt macht in der Bundesliga das Dutzend voll

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Den zwölften Erfolg in Serie feierten die A-Jugend-Handballer der SG Flensburg-Handewitt in der Bundesliga gegen den HTV Sundwig-Westig.

shz.de von
erstellt am 20.Jan.2014 | 06:45 Uhr

Die A-Jugend der SG Flensburg-Handewitt ist in der Handball-Bundesliga nicht zu stoppen. Auch den Tabellenvierten HTV Sundwig-Westig beherrschte sie, siegte souverän mit 41:29 (24:15) und feierte damit den zwölften Erfolg in Serie. „Die erste Hälfte war wirklich überragend“, strahlte SG-Coach Till Wiechers über beide Backen. „Gerade das Tempo-Spiel meiner Mannschaft hat mir imponiert, da hätte auch in der 3. Liga der Männer keiner mitgehalten.“

Erst drei Minuten waren absolviert, da war die Richtung, die diese Partie nehmen wird, schon klar zu erkennen. Drei Mal hatte bis dahin der Ball bei den Sauerländern eingeschlagen, während Thore Jöhnck die ersten Paraden zeigte und kurz darauf einen Siebenmeter parierte.

Nach knapp sieben Minuten nahm die HTV-Bank die erste Auszeit, konnte den Rhythmus der Gastgeber aber stören. Einem weiteren Ballverlust folgte ein Konter, den Nick Witte sicher zum 7:2 vollendete. Er, sein Zwillingsbruder Leon und Stefan Wilhelm, der zunächst im rechten Rückraum aushalf, ragten aus einer starken Truppe heraus.

Nach zwölf Minuten nahm auch die SG-Bank ihr erstes Time-Out. Eine Maßnahme, die wie so oft ein umfassendes Wechselspiel einleitete. So kamen Michael Nicolaisen, Lukas Tambo und Philipp Asmussen. An der Souveränität der Gastgeber änderte sich nichts. Bis auf 19:10 (21.) zogen sie davon, direkt nach der Pause erhöhte Janos Steidtmann auf 25:15. Dann erst ließ die SG etwas nach. Die Chancen-Verwertung war unbefriedigend, auch der Defensive fehlte die letzte Konsequenz.

Als Sundwig-Westig mit einer Vierer-Serie jedoch auf 30:23 (41.) verkürzte, steigerte sich die SG noch einmal. Dennoch kam Till Wiechers zur Erkenntnis: „In der zweiten Hälfte haben wir uns noch etwas Luft nach oben gelassen.“ Vielleicht braucht sein Team diese Reserven am kommenden Samstag beim Landesrivalen VfL Bad Schwartau.


SG Flensburg-Handewitt: Jöhnck, Temme (26.-42.) – Klang (8/1), Nicolaisen (5), Steidtmann (1), L. Witte (2), Woyczechowski, Tambo (1), Wilhelm (7), N. Witte (9/2), Asmussen, Pust (5), Beering (3).

HTV Sundwig-Westig: Schumacher, Wilde – Klisch (3), Rosenbaum (1), Kampmeier, Martins, Golücke, Fink, Klein (12), Frenzel (6/2), Hollitzer (2), Gran, Springer (5)

Zuschauer: 100.

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