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Handball : HSG Eckernförde hat in Flensburg noch etwas gutzumachen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Kreisoberliga-Handballer der HSG Eckernförde haben nach der deftigen Hinspielniederlage jetzt bei DHK Flensburg noch etwas gutzumachen.

shz.de von
erstellt am 29.Jan.2016 | 06:00 Uhr

Eckernförde | In der zweiwöchiger Pause konnten die Kreisoberliga-Handballer der HSG Eckernförde die Blessuren sowie das unglückliche 23:24 gegen die HG OKT aufarbeiten. Am 12. Spieltag steht ihnen morgen erneut eine schwierige Auswärtsaufgabe bevor. Ab 19 Uhr geht es in die Idrætshalle zum Tabellenfünften DHK Flensburg II, dem man im Hinspiel chancenlos mit 27:39 Toren unterlag.

„Wir haben zu statisch agiert, sind unkonzentriert und nicht als Team aufgetreten. Von den 39 Gegentoren waren die Hälfte Tempogegenstöße“, hatte sich seinerzeit HSG-Trainer Christian Levien mächtig geärgert. Inzwischen aber haben sich die Vorzeichen bei der HSG geändert. Die Mannschaft ist geordnet, gefestigt und tritt seit geraumer Zeit unter neuer sportlicher Leitung mit gehörigem Selbstvertrauen an. „Ich hoffe sehr, dass die Mannschaft die guten Eindrücke aus dem Spiel gegen die HG OKT mit in die Partie beim DHK transportieren kann“, sieht HSG-Trainer Heiner Petersen auch diesem Spiel mit Zuversicht entgegen. „Der Wille kann Berge versetzen. Das haben meine Spieler bislang hervorragend umgesetzt.“

Die HSG Eckernförde (7.) fährt dennoch als Außenseiter nach Flensburg, wo DHK-Trainer Ronny Möller mit einem spielstarken Team, das die Gegenstöße beherrscht, auf die Eckernförder wartet. Mit den Routiniers Finn Johannsen und Jan Petermann verfügt er über ein Spielmacher-Duo, das auch die interne Torschützenliste anführt, während im Tor mit Frederik Hilmer ein guter Keeper erst überwunden sein will. In dieser Saison hat die DHK erst ein Heimspiel verloren – und das knapp mit 25:26 gegen den Spitzenreiter.

„Ungeachtet dessen werden wir versuchen, der Partie unseren Stempel aufzudrücken. Ich denke, dass die Tagesform eine große Rolle spielen wird. Wenn wir gut drauf sind, ist alles möglich“, kann sich Petersen eine Überraschung vorstellen, da er auch personell in bester Besetzung antreten kann.

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