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Sg Flensburg-Handewitt : Entwarnung bei Jeppsson – Operation bei Glandorf

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

SG-Neuzugang Simon Jeppsson hat sich bei einem Sturz nicht so schlimm verletzt wie zunächst befürchtet.

shz.de von
erstellt am 02.Mai.2017 | 18:31 Uhr

Flensburg | Aufatmen bei der SG Flensburg-Handewitt und ihrem Neuzugang Simon Jeppsson: Der schwedische Rückraumspieler, der im Sommer zum Handball-Bundesligisten wechselt, hat sich entgegen erster Befürchtungen in seinem letzten Spiel für Lugi Lund nicht schwerwiegend verletzt.

Der 21 Jahre alte Rechtshänder war bei der entscheidenden 22:23-Niederlage seines Clubs in den Viertelfinal-Playoffs gegen Ystad IF nach einem Zweikampf mit dem früheren Kieler Kim Andersson unglücklich gestürzt. Zunächst war ein Kreuzbandriss vermutet worden. Die Untersuchung am Dienstag ergab, dass sich Jeppsson nur eine Verletzung der Gelenkkapsel zugezogen hat, die sich in zwei bis vier Wochen auskurieren lässt. „Er wird bei uns fit antreten“, sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke. Der 2,03 Meter große Jeppsson, der in dieser Saison mit 237 Toren bester Werfer der schwedischen Liga ist, soll zur neuen Saison die linke Rückraumposition der SG stärken.

Linkshänder Holger Glandorf, der sich am Sonntag beim Spiel in Leipzig eine schwere Daumenverletzung zugezogen hat, wird morgen operiert. SG-Teamarzt Dr. Torsten Lange hat einen Termin bei Prof. Dr. Karl-Josef Prommersberger, einem Spezialisten für Handchirurgie in Bad Neustadt/Saale, organisiert. „Die Verletzung ist kompliziert. Erst nach dem Eingriff ist eine Prognose möglich. Holger wird mindestens vier Monate ausfallen“, sagte Schmäschke.

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