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Elmshorn Alligators weiterhin bestes Team von Schleswig-Holstein

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erstellt am 13.Aug.2013 | 03:59 Uhr

Elmshorn | Den Ball als Schlagmann gut zu treffen und ins Feld zu bringen reicht beim Baseball nicht immer, im Endeffekt auch zu Punkten zu kommen. Dies beweist ein Blick auf die Statistiken beim Doppelsieg der Elmshorn Alligators über die Kiel Seahawks. Die Echsen gewannen das erste Spiel deutlich 7:4, mussten aber in der zweiten Begegnung bis zum siebten und letzten Inning bangen, ehe sie auch diese 3:2 gewannen. In beiden Partien verzeichneten die Statistiker jeweils zehn Hits für die Alligators-Offense, also Bälle, die so ins Feld geschlagen wurden, dass der Schlagmann sicher die erste Base erreichte.

Im ersten Spiel punkteten die Elmshorner kontinuierlich. Sie stellten sich gut auf den Kieler Pitcher ein und profitierten nebenbei auch von sechs Base on Balls, also Freiläufen zur ersten Base. Dieser Missgeschicke erlaubte sich Elmshorns Pitcher Patrick Bogumiel nur vier. Da auch die Elmshorner Feldverteidigung mit Ausnahme einer kurzen Schwächeperiode im sechsten Inning gut stand, geriet der 7:4-Sieg nie ernsthaft in Gefahr.

Das sah in der zweiten Begegnung des Tages schon anders aus. Frank Röpke, der Bogumiel auf dem Wurfhügel ablöste, machte zwar auch vielfach kurzen Prozess mit den Kieler Schlagleuten, doch im Angriff schlugen die Allis zu selten Kapital aus ihren Aktionen. Bis zum sechsten Inning stand es 2:2. Jan Lopacinski landete in der letzten Elmshorner Offensive einen Hit und wurde durch Bogumiel als so genannten Pinch Runner ersetzt. Durch je einen Hit von Lempfert und Venzke errang Bogumiel den Entscheidungspunkt zum 3:2, was das Spiel umgehend beendete.

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