Ellerbek will den Letzten nicht unterschätzen

Feilt noch an seiner Form: Rückkehrer Christopher Behre.
Feilt noch an seiner Form: Rückkehrer Christopher Behre.

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18. Januar 2013, 01:14 Uhr

Ellerbek | Den Fehler, den kommenden Gegner zu unterschätzen, werden die Oberliga-Handballer des TSV Ellerbek sicherlich nicht machen. Morgen (19.30 Uhr) empfängt die Mannschaft von Coach Michael Bollhöfer zwar das aktuelle Schlusslicht der Liga, doch die HG Hamburg-Barmbek hat sich in der Winterpause gut verstärkt und am vergangenen Wochenende ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt.

In eigener Halle bezwang der abstiegsbedrohte Verein das Top-Team der DHK Flensborg fast schon sensationell mit 28:27 und holte damit erst den dritten Saisonsieg. Die Gäste aus dem Norden waren nach Aussage von Coach Matthias Hahn nur mit 60 Prozent Einsatz bei der Sache - genau dies wollen Rückkehrer Christopher Behre und seine Kollegen vermeiden. "Die Barmbeker haben sich verstärkt und werden alles versuchen, uns zu schlagen", erklärte der Rückraumspieler, der mit seinem ersten Spiel nach sechsmonatiger Handball-Abstinenz (absolvierte ein viermonatiges Auslandssemester im US-Bundesstaat Hawaii) nicht zufrieden war. "Ich werde noch einige Zeit brauchen, um wieder ins Spiel zu finden. Gegen die HG wollen wir als Team aber eine gute Leistung bringen, um die nächsten Punkte zu holen", hofft Behre nach der Niederlage bei der SG Wift (31:36) auf den ersten Sieg im neuen Jahr.

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