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Handball-Kreisoberliga : Der HSG Eckernförde geht in Flensburg am Ende die Luft aus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Sechs Minuten vor dem Schlusspfiff brechen die Eckernförder bei DHK Flensburg II ein und erzielen kein Tor mehr.

Mit einem großen Kader von 13 Akteuren reiste die HSG Eckernförde selbstbewusst nach Flensburg zur Drittliga-Reserve DHK Flensburg II. 54 Minuten lang war es ein überzeugender Auftritt der Gäste, dann schienen die Petersen-Schützlinge den Widerstand aufgegeben zu haben, denn von dem Zeitpunkt erzielten sie kein weiteres Tor, während die Platzherren zum 32:25 (13:13)-Endstand davonzogen.

„Die Einstellung hat gestimmt, die taktische Marschroute auch und die Torfolge zeigt, wie gut wir haben mithalten können. Leider ist uns in den letzten zehn Minuten die Luft ausgegangen“, begründet HSG-Trainer Heiner Petersen diese Schlussphase mit Unkonzentriertheit, die zu Ballverlusten geführt hat und bestraft wurde. „Diese Fehler sind eindeutig auf Konditionsdefizite zurückzuführen“, so Petersen.

Gegen die Vielzahl von individuell enorm starken DHK-Spielern, besonders in Eins-gegen-Eins-Situationen, setzten die Eckernförder auf eine 6:0-Abwehrformation. Insgesamt war die Abwehrleistung gut, im Angriff fehlte gelegentlich das Glück. Trotz der Niederlage war abermals eine Steigerung zu erkennen. Das eingespielte DHK-Team war schließlich erst am Ende der Begegnung einfach entscheidend besser.

In der 12. Minute gelang der HSG Eckernförde mit 6:5 erstmals eine Führung, die sie bis zur 18. Minute mit 9:7 sogar auf zwei Tore ausbaute. Danach wechselten wieder die Vorzeichen, ehe es mit 13:13 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte blieb es bis zum 27:25 (54.) für die Gastgeber eine enge Partie, doch dan kam plötzlich der Einbruch bei den Eckernfördern, sodass die Flensburger in der Schlussphase mit 32:25 doch noch deutlich gewannen.

Am kommenden Sonnabend hat die HSG Eckernförde in einem Nachholspiel die HSG SZOWW II in Rieseby zu Gast.

HSG Eckernförde: Mertens, Wischer – N. Krohn (1), Glowalla, Andreas (8), Heldt (3), Carstensen (2), Riesen (5), Kraack (5), Levien, J. Marten (1), Kroniger, Domke.


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