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Lokaler Sport

11. Dezember 2017 | 12:50 Uhr

Das Ende der Pleiten-Serie

vom

shz.de von
erstellt am 08.Aug.2013 | 03:14 Uhr

Kummerfeld | Fußball-Oberligist VfL Pinneberg steht in der dritten Oddset-Pokal-Runde. Keinesfalls eine Selbstverständlichkeit, schaut man sich die Pleiten-Pech-und-Pannen-Bilanz der vergangenen Jahre an.

Kein Wunder also, dass VfL-Trainer Michael Fischer das 7:0 (2:0) beim Kreisligisten Kummerfelder SV als "kleinen persönlichen Triumph" wertete. Endlich mal nicht raus in der ersten oder zweiten Runde. "Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in der dritten Runde war", so Fischer, dem in der 70. Minute trotz des überlegenen Sieges der "Kragen platzte".

Der Grund: Kurz zuvor war zum wiederholten Mal einer seiner Kicker, in diesem Fall Alexander Borck, allein aufs Kummerfelder Tor zugesteuert - erfolglos, wie die Male davor. Nach der "lautstarken Bitte um Veränderung" wurde es besser.

Artur Frost (72.) und dreimal Flemming Lüneburg (77., 84., 88.) schraubten das Ergebnis in die Höhe, nachdem Daniel Zass (11., 15.) und Sascha Richert (65.) am Ossenpadd vorgelegt hatten.

Und die wacker kämpfenden Kummerfelder? KSV-Trainer Werner von Bastian: "Wir wollten uns nicht nur hinten reinstellen und auf Konter lauern. Unser Plan war, mitzuspielen. Das hat leider nur kurz geklappt. Nach dem 0:4 war dann bei uns die Luft raus."

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