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Lokaler Sport

22. Oktober 2017 | 00:16 Uhr

Barth und Wölk setzen sich durch

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shz.de von
erstellt am 24.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Pinneberg | Die Spieler der Tennisgemeinschaft TuS Holstein Quickborn und TC an der Schirnau haben die Spielpause im Ligabetrieb genutzt. Mit starken Leistungen setzten sie sich auf hochwertigen Turnieren durch.

Florian Barth zeigte bei den 37. Göttinger Stadtmeisterschaften, dass er zu Recht die Nummer eins der Quickborner Nordliga-Mannschaft ist. "Er hat sich ganz souverän gegen wirklich hochwertige Konkurrenz durchgesetzt. Er nimmt momentan eine tolle Entwicklung und hat noch einmal einen richtigen Schritt vorwärts gemacht", lobt Kay Schmidt, der Cheftrainer des TuS Holstein Quickborn.

Der an Position eins gesetzte Barth besiegte im Finale Daniel Höppner vom Braunschweiger THC mit 7:6, 2:6 und 10:7. "Da hat sich die gute Arbeit gezeigt, Florian hat toll trainiert", so Schmidt lobend. Bis zum Finale hatte Barth keinen einzigen Satz abgegeben. Ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden Finalisten könnte es am 30. Juli in der Nordliga geben, wenn der Braunschweiger THC in Quickborn antritt.

Tamara Korpatsch gewann ein hoch dotiertes Turnier in Hannover-Hemmingen, den Impuls-Pokal 2013. Mit 6:2 und 6:3 setzte sie sich im Finale gegen Lisa-Marie Mättschke (Grunewald Tennisclub Berlin) durch.

Der 15-jährige Moritz Wölk gewann das 14. Blankeneser Pfingstturnier in der Altersklasse U18. An Position zwölf gesetzt, überraschte er das gesamte Feld und siegte im Finale gegen Adrian Oetzbach vom TV GW Heil mit 6:0, 5:7 und 10:7. "Das ist eine tolle Geschichte. Er ist unheimlich fleißig und hat, seit er aus Itzehoe kam, einen gewaltigen Sprung gemacht", sagt Schmidt. Im Halbfinale gewann er gegen den an Position sieben gesetzten Lucas Hellfritsch (Pinneberger TC) mit 6:1 und 6:3. Morgen um 14 Uhr spielt Wölk mit TuS Holstein Quickborn II in der Verbandsliga gegen den 1. Kieler HTC.

Nicht nur die Spieler des TuS Holstein Quickborn waren erfolgreich. Bei den Juniorinnen U14 schaffte Julia Rados vom Pinneberger TC den Sprung ins Finale, musste sich aber Favoritin Lena Greiner (TC GW Gifhorn) mit 4:6 und 0:6 geschlagen geben. Bis dahin hatte die Verbandsligaspielerin keinen Satz verloren. Ihre Vereinskameradin Pauline Hellfritsch kam bei den Juniorinnen U12 ins Halbfinale und verlor gegen Zana Ginzburg vom Rahlstedter HTC mit 3:6 und 3:6.

Das Halbfinale erreichte auch Kim-Lennard Seeler (TCP). Er verlor gegen den späteren Turniersieger Noah Borges vom TC Blau-Weiß Bottrop. mit 4:6 und 2:6.

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