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1:3 - Auf VfL Pinneberg wartet die Woche der Wahrheit

vom

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erstellt am 06.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Pinneberg | Der VfL Pinneberg steht nach dem Spiel in der Oberliga bei Altona 93 erneut mit leeren Händen da. Mit 1:3 (0:0) unterlagen die Fußballer von VfL-Trainer Michael Fischer. "Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf, es war mehr drin. Altona hatte zwar mehr vom Spiel, aber wir hatten auch klare Chancen. Nur haben wir sie nicht genutzt", sagte Michael Fischer.

Eine davon, ließ Jan Eggers ungenutzt. Nach schönem Pass von Badermann stand er frei vorm Tor und schoss den heraneilenden Altonaer Torwart Marcel Kindler an. "Da hatte Eggers alle Zeit der Welt", so Fischer. Die Pinneberger waren ersatzgeschwächt in Altona angetreten. Maksimovic (Kreuzbandzerrung) wurde ganz geschont. Sonay Hayran, Ömür Kaplan und Thomas Koster wurden mit Blick auf die kommenden Spiele spät eingewechselt.

In der zweiten Halbzeit erhöhte Altona den Druck und ging in der 60. Minute mit 1:0 durch Deniz Kacan in Führung. Die hätte Sören Badermann kurz danach ausgleichen können. Nach guter Aktion zog er Halbrechts nach innen und schoss. Kindler konnte den Ball nicht festhalten, doch Badermann ließ auch die zweite Chance ungenutzt.

"Tugay Hayran stand in der Mitte völlig frei, da muss der Ball hin. Aber ärgerlicher sind die Umstände, die zum 0:2 führten. Hayran wird ganz klar gezogen, der Schiedsrichter lässt weiterlaufen und im Gegenzug kassieren wir das 0:2. Andere geben da mindestens eine gelbe Karte." Nur zwei Minuten später folgte das 0:3 (85.). Das Tor zum 1:3 in der 87. Minute durch Thomas Koster war nur Kosmetik.

"Die Einstellung hat gestimmt. Aber außer dem Lob des Gegners nehmen wir wieder nichts mit. Wichtiger sind jetzt die beiden Spiele Dienstag gegen Paloma und Donnerstag gegen Lurup."

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