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Debatte über Schiedsrichter-Leistung : SG Flensburg-Handewitt verärgert über Füchse Berlin

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Die Füchse geben den Schiedsrichtern die Schuld an der Niederlage am Sonntag. „Quatsch“, sagt SG-Coach Ljubomir Vranjes.

Flensburg | Die SG Flensburg-Handewitt ist verärgert über den Rivalen Füchse Berlin. Die Berliner hatten den Schiedsrichtern die Schuld für die 26:27-Niederlage am vergangenen Sonntag in Flensburg gegeben.

„Es gab Fehlentscheidungen, aber die Linie der Schiedsrichter war insgesamt okay. Keiner kann sich beschweren. Hier wird versucht, eine Tendenz zu erzeugen und Einfluss auf künftige Spiele zu nehmen“, sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke gegenüber dem sh:z.

Füchse-Torhüter Silvio Heinevetter hatte behauptet: „Schiedsrichter machen Fehler, aber in Flensburg immer häufiger.“ Volker Zerbe, der Sportkoordinator der Berliner, sprach von „teils einseitiger Spielauslegung“.

SG-Trainer Ljubomir Vranjes ärgerte sich besonders über Heinevetters Aussage, dass Schiedsrichter „in Flensburg einen Arsch in der Hose haben“ müssen und konterte: „Was ist das für ein Quatsch!“ Vranjes sagte weiter: „Ich verstehe, dass man enttäuscht ist, wenn man verliert. Aber hier wird eine Stimmung erzeugt, die nicht der Wahrheit entspricht. Das können wir so nicht stehen lassen.“

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erstellt am 20.Dez.2016 | 18:44 Uhr

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