Aus in der Champions League : SG Flensburg-Handewitt: Dierk Schmäschke fordert Videobeweis im Handball

Michal Jurecki (l.) von Kielce wirft den Ball an Rasmus Lauge Schmidt vorbei.

Michal Jurecki (l.) von Kielce wirft den Ball an Rasmus Lauge Schmidt vorbei.

Mit einem Videobeweis wären die Flensburger Handballer nicht ausgeschieden. Ihr Manager wünscht sich Veränderungen.

shz.de von
28. April 2016, 12:39 Uhr

Kielce | Der Schmerz sitzt tief: Nach dem Viertelfinal-Aus der SG Flensburg-Handewitt in der Champions League hat Manager Dierk Schmäschke die Einführung des Videobeweises im Profi-Handball gefordert. Für Unmut im SG-Lager hatte am Mittwoch beim 28:29 bei Polens Meister KS Vice Kielce eine Situation kurz vor Schluss gesorgt, als die französischen Referees den Flensburgern einen Siebenmeter verweigerten.

Ein verwandelter Strafwurf zum 29:29 hätte dem Bundesligisten zum Weiterkommen gereicht. Das Video zeigt die letzte Szene des Spiels:

<blockquote class="twitter-video" data-lang="de"><p lang="de" dir="ltr">Mehr Spannung geht nicht!<br>Nach einer dramatischen Schlussphase scheidet Flensburg aus. <a href="https://twitter.com/hashtag/ssnhd?src=hash">#ssnhd</a><a href="https://t.co/B50Z9nWJM7">https://t.co/B50Z9nWJM7</a></p>&mdash; Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) <a href="https://twitter.com/SkySportNewsHD/status/725390513902252033">27. April 2016</a></blockquote>

<script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

„Ich bin es leid“, sagte Schmäschke am Donnerstag. „Die Trainer oder der EHF-Delegierte müssen in einer solchen Situation die Möglichkeit zum Einschreiten haben.“

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