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Aus in der Champions League : SG Flensburg-Handewitt: Dierk Schmäschke fordert Videobeweis im Handball

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Mit einem Videobeweis wären die Flensburger Handballer nicht ausgeschieden. Ihr Manager wünscht sich Veränderungen.

Kielce | Der Schmerz sitzt tief: Nach dem Viertelfinal-Aus der SG Flensburg-Handewitt in der Champions League hat Manager Dierk Schmäschke die Einführung des Videobeweises im Profi-Handball gefordert. Für Unmut im SG-Lager hatte am Mittwoch beim 28:29 bei Polens Meister KS Vice Kielce eine Situation kurz vor Schluss gesorgt, als die französischen Referees den Flensburgern einen Siebenmeter verweigerten.

Ein verwandelter Strafwurf zum 29:29 hätte dem Bundesligisten zum Weiterkommen gereicht. Das Video zeigt die letzte Szene des Spiels:

„Ich bin es leid“, sagte Schmäschke am Donnerstag. „Die Trainer oder der EHF-Delegierte müssen in einer solchen Situation die Möglichkeit zum Einschreiten haben.“

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erstellt am 28.Apr.2016 | 12:39 Uhr

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