Vertragsverlängerung : Rasmus Lauge bekennt sich zur SG Flensburg-Handewitt

Rasmus Lauge, Spieler der SG Flensburg-Handewitt, jubelt nach einem Treffer.
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Rasmus Lauge ist Schlüsselspieler bei der SG.

Der 25-jährige Däne hat seinen Vertrag bis mindestens 2021 verlängert. Der Rückraumspieler fühlt sich wohl in Flensburg.

shz.de von
04. März 2017, 19:00 Uhr

Flensburg | Die SG Flensburg-Handewitt verlängert mit Rasmus Lauge. Wie der Verein nach dem heutigen Heimspiel in der Gruppenphase der Champions League gegen den BSV Bjerringbro-Silkeborg bekannt gab, hat der dänische Rückraumspieler in der vergangenen Woche seinen Vertrag bis mindestens 2021 verlängert.

Der 25-jährige Lauge, der seit der Saison 2015/2016 das SG Trikot mit der Rückennummer 25 trägt, bekennt sich damit frühzeitig vor dem Ende seines 2018 auslaufenden Vertrags bei der SG zum Verein, den SG Fans und zur Region.  

Nach BSV Bjerringbro-Silkeborg (2009 bis 2013), dem THW Kiel (2013 bis 2015) ist die SG die dritte Profistation des dänischen Nationalspielers, der mit Freundin Sabrina in Handewitt wohnt. Vor dem heutigen Spiel lief der sympathische Däne bereits 68 Mal für die SG auf und erzielte hierbei 256 Tore.

 

SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke: „Ich bin  froh und stolz, dass Rasmus Lauge sich zu unserem Verein bekennt und wir diese zukunftsweisende Nachricht heute verkünden können. In seiner bisher kurzen Zeit hat Rasmus Lauge gezeigt, wie wichtig er für unsere Mannschaft ist. Nach dem herben Rückschlag seiner Knieverletzung im vergangenen Jahr hat er sich vorbildlich wieder zurück gekämpft und überzeugt mit seiner durchweg professionellen Einstellung und seinen herausragenden Fähigkeiten auf dem Spielfeld.“

„Meine Freundin Sabrina und ich fühlen uns seit der ersten Sekunde hier bei der SG Flensburg-Handewitt rundum wohl. Das Gesamtpaket aus sportlichem und professionellem Niveau, dem familiären Umgang miteinander und der Nähe zu unserer Heimat Dänemark passt hier einfach für uns optimal“, sagt Rasmus Lauge. „Ich freue mich, dass die vertraglichen Dinge nun langfristig geregelt sind und ich mich nun voll und ganz auf das Sportliche konzentrieren kann. Wir haben nicht nur in dieser Saison gemeinsam noch große Ziele und dafür werden wir weiter ganz hart arbeiten.“

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