Achtelfinal-Rückspiel der Champions-League : Wahnsinn! SG Flensburg-Handewitt schlägt Brest knapp

Die Flensburger feiern den Zittersieg gegen Brest.
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Die Flensburger feiern den Zittersieg gegen Brest.

Das Team von Ljubomir Vranjes steht im Viertelfinale und trifft auf Skopje. Gegen die Weißrussen steht es am Ende 28:26.

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02. April 2017, 21:04 Uhr

Flensburg | Die SG Flensburg-Handewitt steht im Viertelfinale der Handball-Champions-League. Nach dem 26:25-Sieg im Hinspiel bezwang der Bundesliga-Tabellenführer am Sonntag auch im Achtelfinal-Rückspiel den weißrussischen Meister HC Meschkow Brest mit 28:26 (13:13) und steht damit wie der THW Kiel unter den acht besten Mannschaften Europas. Rasmus Lauge erzielte sieben Treffer für die Flensburger. Für Brest warf Rastko Stojkovic acht Tore.

Die Weißrussen präsentierten sich vor den 4819 Zuschauern in der Flens-Arena sehr selbstbewusst und kampfstark. Nach einer Viertelstunde führten die Gäste 7:5. Flensburg hatte vor allem im Positionsangriff große Probleme und hielt dank der Paraden von Torhüter Mattias Andersson den Anschluss. So blieb die Partie bis in die Schlussphase spannend. Vier Minuten vor dem Abpfiff lag Flensburg mit 24:26 zurück. Johan Jakobsson bei seinem Comeback nach einer schweren Gehirnerschütterung und Hampus Wanne ebneten aber mit ihren Treffern aber den Weg in die nächste Runde.

Im Viertelfinale treffen die Flensburger auf den mazedonischen Titelträger Vardar Skopje, der als Sieger der Vorrundengruppe B das Achtelfinale übersprungen hatte. Der Nordrivale THW Kiel muss sich mit dem FC Barcelona messen.

Der Liveticker zum Nachlesen:

   
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