SG Flensburg-Handewitt : Anders Zachariassen und Magnus Röd verlängern ihre Verträge vorzeitig

Leistungsträger am Kreis: Anders Zachariassen.

Leistungsträger am Kreis: Anders Zachariassen.

Der deutsche Meister plant bereits für die Zukunft. Zachariassen bleibt bis 2021, Röd bis 2022.

shz.de von
02. August 2018, 14:49 Uhr

Flensburg | Die SG Flensburg-Handewitt setzt auf Kontinuität. Der deutsche Handball-Meister gab auf seiner Saison-Pressekonferenz am Donnerstag bekannt, dass er die Verträge mit Kreisläufer Anders Zachariassen und Rückraumspieler Magnus Röd vorzeitig verlängert hat. Zachariassen bleibt bis mindestens 2021 bei der SG (vorher 2019), Röd verlängerte sogar bis 2022 (vorher 2020). „Das sind für uns richtungweisende Entscheidungen“, freute sich Geschäftsführer Dierk Schmäschke.

Der 26-jährige Anders Zachariassen spielt seit 2014 in Flensburg und entwickelte sich seitdem zum dänischen Nationalspieler. Nach den Abgängen von Jacob Heinl (Ribe-Esbjerg HH) und Henrik Toft Hansen (Paris Saint-Germain) ist Zachariassen der erfahrenste Kreisläufer im SG-Kader und wird in der kommenden Saison eine zentrale Rolle einnehmen. „Ich glaube, dass ich mit meiner Erfahrung viel zum sportlichen Erfolg beitragen kann“, sagte der Däne zu seiner Vertragsverlängerung.

Magnus Röd bleibt bis 2022 in Flensburg.
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Magnus Röd (mit Ball) bleibt bis 2022 in Flensburg.

 

Magnus Röd ist froh, „sehr früh eine wichtige perspektivische Entscheidung getroffen zu haben“. Der 21-jährige Linkshänder gilt als eines der größten Talente auf seiner Position im rechten Rückraum, was er in der Flensburger Meistersaison vor allem in der Defensive schon bestätigte. Im Angriff war der norwegische Nationalspieler noch nicht allzu involviert, was aber auch an mehreren Verletzungen lag.

„Wir haben ein neu zusammengesetztes Team und in dieser Mannschaft möchte ich gerne ein wichtiger Leistungsträger für die Zukunft werden“, blickte Röd in die Zukunft, in der er der Nachfolger von Holger Glandorf werden soll. Trainer Maik Machulla meinte: „Magnus hat schon im ersten Jahr gezeigt, welche Qualitäten er hat. Jetzt wollen wir gemeinsam an seiner Entwicklung arbeiten.“

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