Handball-EM 2018 : Deutschland in der Hauptrunde: So funktioniert der EM-Modus

Deutschlands Handballer feiern bei der EM in Zagreb das Remis gegen Slowenien, denn die DHB-Spieler qualifizierten sich damit vorzeitig für die Hauptrunde.
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Deutschlands Handballer feiern bei der EM in Zagreb das Remis gegen Slowenien, denn die DHB-Spieler qualifizierten sich damit vorzeitig für die Hauptrunde.

Die besten drei Teams jeder Gruppe starten in der Hauptrunde – und nehmen Punkte aus der Vorrunde mit.

shz.de von
19. Januar 2018, 10:18 Uhr

Zagreb | Die Handball-Europameisterschaft wird nach der Vorrunde mit der Hauptrunde fortgesetzt. Dabei nehmen die besten drei Teams jeder Gruppe die Ergebnisse aus den Spielen gegeneinander in die zweite Turnierphase mit. Im Falle der deutschen Mannschaft sind dies die beiden Unentschieden gegen Slowenien und Mazedonien, so dass die DHB-Auswahl mit 2:2 Punkten in die Hauptrunde startet.

 

Dort trifft Titelverteidiger Deutschland auf Tschechien, Olympiasieger Dänemark und Vize-Europameister Spanien, die sich in der Gruppe D die ersten drei Plätze gesichert hatten. Die jeweils zwei besten Teams der beiden Hauptrundengruppen erreichen das Halbfinale.

Sollten nach Abschluss der Spiele zwei oder mehr Teams punktgleich sein, entscheiden folgende Kriterien über das Weiterkommen:

  • die bessere Tordifferenz zwischen den betreffenden Mannschaften
  • die größere Anzahl an Toren zwischen den betreffenden Mannschaften, die in den Gruppenspielen gegeneinander erzielt wurden
  • die bessere Tordifferenz aus allen Gruppenspielen (Vor- und Hauptrunde)
  • die größere Anzahl an Toren, die in allen Gruppenspielen erzielt wurden
  • Auslosung durch die EHF
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