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2. Liga : St. Paulis Lienen: Trainerjob immer noch reizvoll

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Ewald Lienen kann sich sehr gut vorstellen, eines Tages wieder in seinen alten Job als Fußball-Lehrer zurückzukehren.

«Der neue Job bedeutet nicht, dass ich auf alle Zeiten darauf verzichte, noch mal wieder Trainer zu sein. Ich kann mir auch vorstellen, noch zehn Jahre Trainer zu sein», sagte der Technische Direktor des FC St. Pauli im Österreich-Trainingslager des Zweitligisten Hamburger Medien. Allerdings gelte dies eher mittelfristig. «Ich kann jedem Trainer nur raten, auch mal auszuspannen und etwas anderes zu sehen», betonte er.

Nach 43 Jahren als Profi und Coach ist der 63-Jährige seit dieser Saison in neuer Funktion für den Kiezclub tätig. Lienen ist nun für die Ausbildung der Nachwuchstrainer verantwortlich. Zudem soll er Berater für Präsidium, Geschäftsführung und den neuen Trainer Olaf Janßen sowie Wertebotschafter sein und auch die Sponsorenpflege intensivieren. «Ich fühle mich wohl, die Aufgabe ist vielschichtiger als der Trainer-Job», erklärte der einstige Stürmer in Maria Alm.

Zweimal hat Lienen die Kiezkicker in den vergangenen drei Jahren vor dem Abstieg bewahrt. Nun gelte es, sich unter seinem bisherigen Assistenten Janßen zu steigern. «Unser Ziel sollte nicht sein, etwas zu retten, sondern uns weiter zu entwickeln und so erfolgreich wie möglich zu sein.» Den von ihm mit ausgesuchten Nachfolger hält er für die richtige Wahl. «Er hat ein sehr gutes Auge dafür zu sorgen, dass alles in die richtige Richtung läuft. Er ist ein richtig guter Mann.»

Bericht Bild-Zeitung zu Lienen

Bericht Hamburger Morgenpost zu Lienen

Bericht Hamburger Abendblatt zu Lienen

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erstellt am 14.Jul.2017 | 10:45 Uhr

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