DFB-Sportgericht : Pyrotechnik: FC St. Pauli muss 23.000 Euro zahlen

Einen Teil der Strafe könne der Verein „für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden“.

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21. Juni 2018, 18:04 Uhr

Hamburg | Wegen des Einsatzes von Pyrotechnik seiner Fans ist der Zweitligist FC St. Pauli vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 23.000 Euro verurteilt worden. 8000 Euro könne der Verein „für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden“, hieß es in einer DFB-Mitteilung am Donnerstag. Dies muss der Club aus Hamburg bis zum 31. Dezember 2018 nachweisen.

Konkret ging es in dem Verfahren um zwei Fälle. Am 25. Februar waren beim Punktspiel gegen Holstein Kiel im Bereich der Heimzuschauer mehrere Male Pyrotechnik gezündet worden. Vor dem Spiel beim FC Erzgebirge Aue am 7. April hatten St. Pauli-Anhänger ebenfalls mehrere Male Pyrotechnik eingesetzt.

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