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Fußball : Kaiserslautern: Kuntz dementiert Kontakte zu Runjaic

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Kosta Runjaic gilt nach Medienberichten als Favorit auf den Trainerposten beim 1. FC Kaiserslautern und damit auf die Nachfolge des entlassenen Franco Foda.

Der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz dementierte allerdings, bereits Kontakt zu dem ehemaligen Coach des MSV Duisburg und SV Darmstadt 98 aufgenommen zu haben. «Das sind alles Spekulationen, die allen Beteiligten schaden. Wir haben ein klares Anforderungsprofil, für das sich auch Oliver Schäfer empfehlen kann.»

Der frühere FCK-Profi und bisherige Fitnesscoach Schäfer wird die Mannschaft am Montagabend im Heimspiel gegen Energie Cottbus zusammen mit Roger Lutz betreuen. Der bisherige Teammanager fungiert zunächst interimsmäßig als Co-Trainer. Schäfer erklärte, gegen Cottbus «ein Feuer anzünden» zu wollen. «Der Betzenberg soll brennen und beben. Wir wollen alte Emotionen wecken und aus einer kleinen Flamme wieder ein brennendes Feuer machen.» Wie lange die Clubführung mit ihm plane, sehe er «ganz entspannt», meinte der 44-Jährige.

Der Aufstiegsfavorit der 2. Fußball-Bundesliga hatte sich am Vortag trotz des vierten Tabellenplatzes überraschend von Foda getrennt, weil das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer offenkundig zerstört war und der Verein seine hohen Saisonziele gefährdet sah. «Wir wollen weiter am Saisonende Platz 1 bis 3 erreichen. Die Zielsetzung wird nicht revidiert», betonte Kuntz.

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erstellt am 30.Aug.2013 | 14:56 Uhr

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