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2. Bundesliga

17. Oktober 2017 | 15:39 Uhr

Fußball : Dynamo Dresden

vom

Der Trainer: Olaf Janßen

shz.de von
erstellt am 16.Jul.2013 | 23:02 Uhr

Gründungsdatum 12. April 1953
Anschrift Lennéstr. 12
01069 Dresden
Stadion Glücksgas-Stadion (32 066 Plätze)
Vereinsfarben schwarz-gelb
Vereinspräsident Andreas Ritter
Cheftrainer Olaf Janßen (seit 4. September 2013)
Mitglieder ca. 14 000
Größte Erfolge:
DDR-Meister 1953, 1971, 1973, 1976-1978, 1989, 1990
DDR-Pokalsieger 1952, 1971, 1977, 1982, 1984, 1985, 1990
Internet www.dynamo-dresden.de
Facebook https://www.facebook.com/dynamodresden.de

Nach der Trennung von Peter Pacult übernahm Olaf Janßen das Training der Profis von Dynamo Dresden. «Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, mit Olaf Janßen einen unserer Wunschkandidaten für die Aufgabe bei Dynamo Dresden zu gewinnen», erklärte Geschäftsführer Christian Müller. Der Sportliche Leiter Steffen Menze und Müller hatten schon im Dezember 2012, als Peter Pacult das Amt von Ralf Loose übernommen hatte, Janßen ins Gespräch gebracht. Janßen will den sportlichen Erfolg wieder einstellen: «Es geht darum, die Mannschaft in der 2. Bundesliga Schritt für Schritt wieder in ruhigeres Fahrwasser zu führen. Ich glaube fest an das Potenzial der Mannschaft.»

Der Star: Mickael Poté

Der Nationalstürmer des Benin machte in der vergangenen Saison sechs Tore, traf dann fünf Monate nicht und verletzte sich anschließend im März gegen Köln schwer (Innenbandabriss im rechten Knie). Trotz der Torflaute und der Verletzung hat Poté ohne Zweifel eine hohe Qualität, was in der Sommerpause auch andere Interessenten auf den Plan rief. «Ich habe einige Angebote abgelehnt und mich dazu entschieden, in Dresden zu bleiben», erklärte Poté.

Das Ziel: Klassenerhalt

Nach dem geschafften Klassenverbleib in der Relegation ergibt sich das neue Saisonziel fast von selbst.

Die Mannschaft: Offensivstark

Besonders im Angriff soll endlich wieder die Stärke der Sachsen aufblitzen. Durch die Rückkehr von Zlatko Dedic (VfL Bochum) ist das Traumsturmduo Dedic/Poté von 2011 wiedervereint. Damals schossen beide zusammen 25 Tore (Dedic 13, Poté 12). In der vergangenen Saison konnte der Verlust von Dedic nicht kompensiert werden. Die Neuzugänge in den anderen Mannschaftsteilen werden es deutlich schwerer haben.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Markus Scholz, 13 Benjamin Kirsten, 21 Nico-Stephano Pellatz, 35 Florian Fromlowitz

Abwehr: 4 Cheikh Gueye, 5 Romain Brégerie, 14 Alban Sabah, 17 Adnan Mravac, 21 Adam Susac, 23 Thorsten Schulz, 27 Sebastian Schuppan, 37 Toni Leistner

Mittelfeld: 6 Marco Hartmann,7 Idir Ouali, 8 Filip Trojan, 11 Anthony Losilla, 18 Tobias Kempe, 24 Christoph Menz, 25 Robert Koch, 40 Cristian Fiel

Angriff: 9 Soufian Benyamina, 10 Mickaël Poté, 15 Mohamed Amine Aoudia, 22 Zlatko Dedic, 31 Paul Milde, 34 Marvin Stefaniak, 38 Tobias Müller

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: September 2013)

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