Wurst und Westerfeld trainieren SV Sülfeld

In den Weg gestellt: Der Schleswiger Torge Nissen (li.) versucht, den Wilhelmshavener Fousseni Alassani aufzuhalten. (Sieg)
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In den Weg gestellt: Der Schleswiger Torge Nissen (li.) versucht, den Wilhelmshavener Fousseni Alassani aufzuhalten. (Sieg)

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16. Juli 2012, 09:05 Uhr

Weil Claus Lüdemann (57) fortan nach eigenem Bekunden "nur noch Tauben füttern" will, musste sich der SV Sülfeld nach fünf Jahren auf die Suche nach einem neuen Trainer begeben. In der kommenden Saison hat in Sülfeld ein Trainerduo das Sagen: Mathias Wurst, der sich als Jugendtrainer beim SV Todesfelde, VfL Oldesloe und der SG Trave 06 einen hervorragenden Ruf erwarb, und Michael Westerfeld, bisheriger Liga-Co-Trainer und Coach der Reserve, die er zuletzt in die B-Kreisklasse Segeberg führte, leiten die Geschicke. Die beiden 50-Jährigen freuen sich nach eigenem Bekunden bereits auf die Herausforderung und basteln mit Hochdruck an der Vorbereitung für die neue Spielzeit.

"Ich wollte unbedingt in der Kreisliga arbeiten. Einen Verein wie Sülfeld mit seiner Infrastruktur direkt vor Ort zu haben, ist natürlich ein Glücksfall", betonte Wurst. Für Westerfeld, ein Sülfelder "Eigengewächs", bedeutet seine Beförderung keine große Umstellung: "Ich wohne in Sülfeld, mein Herz hängt am Verein - ich möchte den SVS voran bringen." In der kommenden Spielzeit peilen die Sülfelder einen sicheren Mittelfeldplatz an: "Das Kämpfen um den Klassenerhalt soll bei uns ein Ende haben", sagte Kuhlenkamp.

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