zur Navigation springen

Möglicher Transfer : Von St. Pauli zum HSV: Sebastian Maier könnte ablösefrei wechseln

vom
Aus der Onlineredaktion

St. Pauli möchte ihn nicht missen. Und tatsächlich könnte der wechselwillige Maier in Hamburg bleiben - beim HSV.

shz.de von
erstellt am 10.Mär.2016 | 12:47 Uhr

Hamburg | Nur allzu gerne hätte der FC St. Pauli den Vertrag mit Sebastian Maier verlängert - dem Goldfuß des Vereins. Daraus wurde jedoch nichts. Der 22-Jährige, bei Gegnern vor allem wegen seiner präzisen Freistöße gefürchtet, ließ eine vom Verein gesetzte Frist verstreichen. Nun ist er im Sommer ablösefrei. Und könnte zum Stadtrivalen Hamburger SV wechseln.

Sebastian Maier ist ein Gejagter. Einige Bundesligaclubs bekundeten bereits Interesse. Beim HSV käme er als Ersatz für Ivo Ilicevic in Frage, der den Club im Sommer verlässt.

Der HSV soll stark daran interessiert sein, Maier ablösefrei unter Vertrag zu nehmen. Das berichtet die Hamburger Morgenpost. Schon seit Längerem sollen HSV-Sportdirektor Peter Knäbel und Trainer Labbadia eine Auge auf den Offensiv-Spieler geworfen zu haben. Man sei überzeugt davon, dass der junge Maier nun den nächsten Karriereschritt gehen könnte. Heißt: Ein Engagement beim höherklassigen HSV.

In der Zweiten Liga hat Maier bisher 85 Einsätze absolviert. Für den TSV 1860 München und St. Pauli. In dieser Saison hat er sich am Millerntor zu einer festen Größe entwickelt, der Offensiv-Allrounder fehlte in der Hinrunde nur in einer Partie - wegen einer Verletzung.

Länger verletzt war Maier allerdings zuletzt. Ende Januar zog er sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu, musste sechs Spiele pausieren. In dieser Woche stieg er wieder ins Mannschaftstraining ein und könnte am Freitag im Heimspiel gegen Paderborn wieder auflaufen.

Begehrt ist Maier nicht nur beim Hamburger Sportverein. Auch andere Vereine aus der Bundesliga und der Spitze der Zweiten Liga würden ihn gerne verpflichten. Darunter Werder Bremen, der VfB Stuttgart, Hannover 96 und der SC Freiburg.

Berater Thies Bliemeister sagt: „Noch ist offen, wie es ausgeht. Fest steht nur, dass wir in den kommenden zwei Wochen eine Entscheidung treffen werden.“

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen