THW kaum gefordert

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19. September 2011, 09:05 Uhr

Kaum Probleme für den THW Kiel: Vor 10 250 Zuschauern in der ausverkauften Kieler Arena besiegte der Handball-Rekordmeister den Aufsteiger Bergischer HC klar mit 34:18 (14:9).

Dabei hatten die Kieler eine Halbzeit lang etwas Sand im Getriebe, nach dem Wechsel machte der THW dann ernst: Mit einem 10:1-Zwischenspurt beseitigten die Kieler alle Zweifel an dem deutlichen Erfolg. Bester Werfer war Kim Andersson mit neun Toren, Momir Ilic und Filip Jicha trafen je sieben Mal. Die Bergischen hatten in Alexander Oelze (5) ihren besten Schützen.

Eine starke Leistung bot auch Torhüter Andreas Palicka. Der Schwede war von THW-Trainer Alfred Gislason für Stammkeeper Thierry Omeyer ins Tor beordert worden. Omeyer wurde ebenso geschont wie Aron Palmarsson, der sich beim Aussteigen aus dem Auto einen Hexenschuss zugezogen hatte. Ebenfalls nicht dabei: Christian Zeitz, der sich auf Grund einer Schulterverletzung nur als Statistiker auf der Bank nützlich machen konnte

THW Kiel: Palicka, Omeyer - Palmarsson, Ilic (7/3), Jicha (7/2), Andersson, K. (9), Kubes, Narcisse (2) - Reichmann, Lundström (2), Klein, D. (4), Sprenger (1) - Dragicevic, Ahlm (2) .

Bergischer HC: Huhnstock, Stochl - Behr, Moen (1), Karason, Vitek (1), Klev (2), Böhm (2), Nippes (1), Oelze (5/3) - Hoße (2), Reinarz (1) - Pekeler (3), Quade.

Siebenmeter: 5/5:3/3.

Strafminuten: 0:10.

SR: Blümel/Loppaschewski (Berlin/Berlin).

Zuschauer: 10.250 .

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