RTSV bleibt auf eigenem Platz eine Macht

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22. Oktober 2012, 09:05 Uhr

Rendsburger TSV: Skoruppa (ab 46. Uenyilmaz) - Stanojevic - Herzig, Cavdar - Witt (72. Lassen), Lehmann, Atamtürker, Zapfe - Rathjen (65. Bruhns) - Ma. Korkmaz, Mu. Korkmaz .

TSV Plön: Alberts - Busch, Fey (67. Reese), Kaun - Göttsch (42. Dragusha ), Meinzer, Balk, Joswig - Wilfert , Salbreiter, Meyer (81. Lehmann).

SR: Schmidt (Gadeland).

Zuschauer: 157.

Tore: 1:0 Mu. Korkmaz (18.), 1:1 Wilfert (38.), 2:1 Ma. Korkmaz (45.), 2:2 Dragusha (70.), 3:2 Witt (72.), 4:2 (Bruhns 90.+2).

Viertes Heimspiel, vierter Sieg - der Rendsburger TSV bleibt auf dem heimischen Sportplatz Nobiskrug eine Macht. Mit dem schwer erkämpften 4:2-Erfolg über den TSV Plön baute die Elf von Trainer Lars Zeruhn ihre Serie auf zehn Spiele ohne Niederlage aus und rückte näher an die Spitzenteams aus Bordesholm und Schilksee heran. "Jetzt sind wir wieder voll im Geschäft", sagte Zeruhn, der von einem "verdienten Sieg" sprach. "Wir haben zwar auch nicht geglänzt, waren unterm Strich aber besser." Den Torreigen eröffnete Mustafa Korkmaz nach 17 Minuten. Tobias Wilfert glich zwar in der 38. Minute aus, doch die Rendsburger gingen trotzdem mit einer Führung in die Pause, weil Plöns Keeper Björn Alberts kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit patzte. Eine Flanke von Kai Zapfe konnte der Gäste-Schlussmann nicht festhalten, Mahmut Korkmaz schoss aus kurzer Distanz zum 2:1 ein (45.). Pech für die Gastgeber, dass sich die Krankenstation weiter füllte. Zeruhn, der mit Christian Sievers, Sven Berndt, Jannick Heider, Dennis Weber, Malte Hehlert und Thore Bannow bereits auf ein halbes Dutzend Stammspieler verzichten musste, konnte nach Wiederbeginn auch nicht mehr auf Torhüter Fabian Skoruppa zurückgreifen, der sich eine schmerzhafte Prellung am Schienbein zugezogen hatte. Doch Ersatzmann Cumhor Uenyilmaz, nur die Nummer vier des RTSV, machte seine Sache gut und musste nur den Treffer von Viktor Dragusha zum 2:2 hinnehmen (70.). Doch Michel Witt antwortete postwendend mit dem 3:2 (72.). Und in der Nachspielzeit beseitigte Jan-Ole Bruhns mit dem 4:2 letzte Zweifel am RTSV-Sieg.

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