zur Navigation springen

1. Fussball Bundesliga : Neues vom HSV: Interesse an Union Berlin-Stürmer - kommt Bobby Wood nach Hamburg?

vom

Der Hamburger SV scheint für die nächste Saison zu planen. Es soll Gespräche mit dem Stürmer Bobby Wood von Union Berlin gegeben haben. Der hat aber einen Vertrag bis 2018.

shz.de von
erstellt am 21.Mär.2016 | 14:22 Uhr

Hamburg | Von den Offiziellen beim Hamburger SV sagt es noch niemand, aber der Verein muss sich wohl oder übel wie in den letzten beiden Saisons wieder mit dem Thema Abstieg beschäftigen. Nach der 1:3-Heimniederlage gegen 1899 Hoffenheim sind es nur noch vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, den man ja aus den letzten zwei Jahren bereits bestens kennt.

Eine Niederlage, die wir uns selbst zuzuschreiben haben. Gekämpft, aber nicht belohnt. 󾌣_____HSV 1:3 TSG 1899 Hoffenheim | Torschützen: 20' Kramaric, 23' Volland, 30' Hunt, 67' Vargas | #HSVTSG

Posted by HSV on  Samstag, 19. März 2016

Trotz der erneut bedrohlichen Lage plant der Verein bereits offenbar für die nächste Saison. Mehrere Medien berichten über ein Treffen vom HSV-Sportdirektor Peter Knäbel und dem us-amerikanischen Nationalstürmer Bobby Wood von 1. FC Union Berlin. Wood macht, was viele HSV-Stürmer im Moment nicht können - er trifft das Tor. Aktuell ist er mit 14 Treffern auf dem dritten Platz der Torschützenliste der 2. Liga.

Der Vertrag mit den Berlinern läuft noch bis Juni 2018.  Es gibt zwar eine Ausstiegsklausel, die gilt aber nur für die englische Premier League. Laut Mopo stehe eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro im Raum.

Trainer Bruno Labbadia vom Fußball-Bundesligisten Hamburger SV mahnt nach der 1:3-Heimniederlage gegen 1899 Hoffenheim zur Ruhe. „Wir arbeiten ruhig und konzentriert weiter, dann werden wir uns auch wieder belohnen. Es ist nicht nötig, in Panik zu verfallen“, sagte der Coach auf der HSV-Homepage. Er habe gesehen, „dass diese Mannschaft will, und deswegen ist es nicht nötig, den Druck zu erhöhen“.

Die Hamburger haben lediglich neun Punkte in den bisherigen zehn Rückrundenspielen geholt. „Wir haben es nach wie vor in der eigenen Hand, und das ist unser Vorteil, den wir bislang nicht nutzen konnten, aber noch nutzen werden“, sagte Labbadia.

Im nächsten Spiel gastiert die HSV-Mannschaft am 2. April beim abgeschlagenen Tabellenletzten Hannover 96. Eine Woche später kommt der ebenfalls abstiegsbedrohte Aufsteiger Darmstadt 98 ins Volksparkstadion. „Uns stehen zwei schwere Spiele gegen Hannover und Darmstadt bevor. Da fordere ich vor allem wieder mannschaftliche Geschlossenheit“, sagte Labbadia.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen