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Fußball : Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

vom

Neuer: Von seinen Vorderleuten erneut allein gelassen. Ohne Chance bei den Gegentoren. Bekam Larssons Freistoß-Knaller auf die Nase.

shz.de von
erstellt am 15.Okt.2013 | 22:48 Uhr

Lahm: Legte gleich wieder los wie ein Aufziehmännchen. Dann aber defensiv mehr gefordert. Letzte Viertelstunde auf Sechser-Position.

Boateng: Das war nicht gut. Stand bei ersten zwei Gegentoren falsch. Konnte so die Pässe in die Spitze nicht abfangen. Hummels: Wirkte nach drei Spielen Pause sehr konzentriert. Probleme aber in der Abstimmung. Diesmal dürfte es weniger Kritik geben.

Jansen: Beim ersten Gegentor ausgespielt. In der Offensive aber mit guten Vorstößen und scharfen Hereingaben. Bleibt eine WM-Alternative.

Schweinsteiger: Ein 100er-Jubiläum ohne Fortune. Verlor Zweikämpfe vor zwei Gegentoren. Nicht der große Regent im Mittelfeld.

Kroos: Der Verbindungsspieler war längst nicht so effektiv wie gegen Irland. Fand mit seinen Pässen selten die Spieler in der Spitze.

Müller: Legte gut los. Sein Kopfball ging an die Latte (12.). Danach mit mancher Kunstpause. Zur Halbzeit für Götze raus.

Özil: An seinem 25. Geburtstag anfangs mit ungewohnten Fehlpässen. Schoss aber sein achtes Quali-Tor und gab das Signal zur Aufholjagd.

Schürrle: Was für ein toller Abend für den Wahl-Engländer! Erster Dreierpack im DFB-Trikot. Sieggarant und so ein gesetzter WM-Fahrer.

Kruse: Immer anspielbar und guter Ballverteiler. Legte für Özils Tor auf. Rechtfertigte Löws Vertrauen im Pflichtspiel-Startdebüt.

Götze: Ganz starke Rückkehr. Traf nach acht Minuten auf dem Platz. Legte dann für Schürrle auf. Das gefiel bestimmt auch Uli Hoeneß.

Höwedes: Sollte in der Schlussviertelstunde als rechter Verteidiger ein erneutes 4:4 verhindern. Tat dies robust. Dafür verwarnt.

Draxler: Kam für gut neun Minuten für Özil. Für Akzente blieb dem jungen Schalker keine Zeit.

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