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Fußball : Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

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Neuer: Glück bei Lattenkopfball von Clark und einem verunglückten Rettungsversuch weit vor dem Strafraum. Mit starker Doppelparade (73.) hielt er die Null.

Lahm: Etatmäßig rechter Verteidiger, praktisch aber Antreiber und sogar Rechtsaußen. Immer volles Tempo. Der Kapitän war der Beste!

Mertesacker: Musste kaum in Zweikämpfe, weil die Iren kaum in den deutschen Strafraum kamen. Einige Chancen konnte er nicht verhindern.

Boateng: Wenig gefordert. Zweimal fehlte gegen die irische Spitze Stokes die Konsequenz. Sein Gewaltschuss landete an der Latte (83.).

Jansen: Will mit zur WM, den Ehrgeiz zeigte er. Klärte gleich (7.). Offensiv aber konnte er keine Akzente setzen. Schwache Flanken.

Khedira: Chef im Mittelfeld. Organisierte und eröffnete mit seinem vierten Länderspieltreffer den Torreigen. In Schweden gelb-gesperrt.

Schweinsteiger: Fremdelte nach sieben Monaten Auswahl-Pause. Wie bei Bayern halbrechts ein Stück offensiver. Nutzen konnte er das nicht.

Kroos: Tolle Spielverlagerungen, viele Ballkontakte, Schussversuche - und ein Traumzuspiel vor dem 2:0. So ist der Münchner eine feste Größe.

Müller: Pendelte von rechts in die Mitte und zurück. Immer anspielbereit, gab nie auf. Die finale Aktion gelang diesmal nicht.

Özil: Die falsche Neun wird nicht seine Lieblingsrolle. Im 50. Spiel stark, wenn er wie gewohnt als Zehner agierte. Trotzdem blieb er immer gefährlich und belohnte sich mit dem 3:0.

Schürrle: Der Wahl-Engländer nutzte seine Startplatz-Chance. Suchte immer wieder das Tempodribbling und traf zum 2:0. Achtes DFB-Tor.

Kruse: Zum Startplatz reichte es noch nicht. Acht Minuten aber durfte der Neu-Gladbacher noch mitmachen. Suchte gleich den Abschluss.

Götze: Der lange Verletzte bekam von Löw noch fünf Minuten als Mutmacher. Erster Länderspiel-Einsatz seit März.

Sam: Zwei Minuten Belohnung für den schnellen Leverkusener, der im Training viel Engagement zeigt.

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erstellt am 11.Okt.2013 | 22:57 Uhr

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