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HSV : Warum Olic keine Angst vorm FC Bayern München hat

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Siege gegen Paderborn und Hannover 96 - mit neuem Selbstvertrauen reist der HSV nach Bayern. Olic hat Hoffnung.

shz.de von
erstellt am 14.Feb.2015 | 09:55 Uhr

Der Hamburger SV tritt am Samstag zum Nord-Süd-Klassiker der Fußball-Bundesliga beim FC Bayern München an. Im 100. Punktspiel-Duell ist der Tabellenführer, Titelverteidiger und Gastgeber zwar der eindeutige Favorit. Aber die zuletzt mit 3:0 beim SC Paderborn und 2:1 gegen Hannover 96 zweimal nacheinander siegreichen Hanseaten geben sich nicht von vornherein geschlagen.

„Ich kenne keine Angst vor den Bayern. Wenn wir in der Defensive gut stehen und auch unsere Chance suchen, geht da ja vielleicht etwas“, meinte HSV-Stürmer Ivica Olic. Der 35-Jährige kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück, denn von 2009 bis 2012 trug der Kroate das Trikot der Münchner.

Coach Josef Zinnbauer, der beim respektablen Hinspiel-0:0 sein Debüt als HSV-Cheftrainer gab, wollte sich vor dem Gastspiel nicht in die Karten schauen lassen - und ließ rotieren. Mal stand im Training Kapitän Rafael van der Vaart in der A-Elf, dann übernahm dessen Rolle der Tscheche Petr Jiracek. Offen ist auch, wer neben Johan Djourou in der Abwehrzentrale und wer linker Außenverteidiger spielen soll.

Nicht in den Profi-Kader aufgenommen wurden Maximilian Beister und Ivo Ilicevic. Das Offensiv-Duo soll die an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord stehende U23 der Hanseaten gegen den VfL Wolfsburg II verstärken. Bei den Bayern steht Franck Ribéry vor dem Comeback.

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