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Neues vom HSV : Walace-Verhandlungen auf Eis und van Drongelen heißt jetzt „Huub“

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Warum Walace vorerst doch beim HSV bleibt – und was Hub Steevens über den Neuzugang und seinen neuen Spitznamen sagt.

Walace Verhandlungen vorerst auf Eis gelegt

Obwohl sein Berater Rogerio Braun bereits in Hamburg war, um sich mit HSV-Sportchef Jens Todt zu treffen, bleibt Walace vorerst beim HSV. Die Verhandlungen mit ZSKA Moskau wurden ebenfalls eingefroren.

Sein 28-jähriger Mittelfeld-Kollege fällt aktuell wegen einer Rückenprellung aus. Wann Albin Ekdal wieder aufs Feld kann, ist noch unklar. Das bedeutet, dass der Brasilianer weiterhin mit der Raute auf den Platz läuft.

Tatsächlich ist Walace im zentral-defensiven Mittelfeld momentan die einzige feste Größe. So ganz will sich der HSV nicht von ihm trennen. Die SportBild berichtet von einer zweistelligen Millionensumme, die ZSKA Moskau locker machen müsste, um den Mittelfeldspieler abzuwerben.

Wenn Walace seinen Stammplatz verteidigt, könnte es auch sein, dass der Brasilianer erstmal in Hamburg bleibt, schreibt die Bild. Auch privat dürfte das in seinem interesse sein: In Hamburg fühlt er sich wohl. Mit seiner Frau Kamila und seinem drei-jährigen Sohn Wallan ist der 22-Jährige in der Hansestadt bereits sesshaft geworden.

Rick van Drongelen heißt jetzt „Huub“

„Huub“ nennen sie ihn jetzt - den Neuzugang aus Holland, Rick van Drongelen. Den Spitznamen hat er Abwehrkollege Mergim Mavraj zu verdanken. „Er meinte, Huub würde gut zu mir passen“.

Der Ex-HSV-Trainer selbst sagte der Hamburger Morgenpost dazu: „Schön zu hören, dass der Name Huub wieder durch den Volkspark schwingt“. Den Transfer des Youngsters hätte er allerdings nicht erwartet. „Er ist ein talentierter junger Verteidiger“, kommentierte Stevens, „aber die Verpflichtung kam doch etwas überraschend und wurde auch in Holland so gewertet.“

Der heute 63-jährige Huub Stevens ist momentan in beratender Funktion für Eredivisie-Klub Roda JC Kerkrade tätig. Weiter sagte er der Morgenpost, er wünsche sich für den HSV, dass dieser mal eine stabile Saison ohne Abstiegssorgen spiele. „Vor allem die Fans hätten es einfach verdient. Es wäre doch schön, wenn der HSV wieder mit positiven Geschichten für Schlagzeilen sorgen kann.“

Ob das gelingt, sei laut Stevens vor allem von Sportchef Jens Todt und Vorstands-Vorsitzender Heribert Bruchhagen abhängig. Ihre Aufgabe sei es dem Trainer den Rücken frei und den Druck von der Mannschaft fernzuhalten, damit das Team in Ruhe arbeiten könne.

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erstellt am 10.Aug.2017 | 11:53 Uhr

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