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Saisoneröffnung : „Volksparkfest“ in Hamburg: HSV bezwingt Hellas Verona

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Hüpfburg, Kletterturm und Music-Acts wie Lotto King Karl und „The Voice Kids“-Sieger Danyiom im Volksparkstadion: Zum Saisonauftakt lässt es der HSV mit einem Familienfest und einem Sieg krachen.

shz.de von
erstellt am 01.Aug.2015 | 10:45 Uhr

Hamburg | Der Hamburger SV hat das Testspiel gegen den italienischen Erstligisten Hellas Verona mit 2:1 (0:1) zur Saisoneröffnung im Volksparkstadion gewonnen. Die Mannschaft von Bruno Labbadia bezwang am Samstag vor 22.709 Zuschauern die Südeuropäer durch Tore von Ivica Olic (64.) und Lewis Holtby (88.).

Bosko Jankovic (36.) hatte die Gäste in Führung geschossen. Für sie liefen Ex-HSV-Spieler Jacopo Sala und Ex-Bayern-Profi Luca Toni auf. Die einzigen Zugänge in der Startaufstellung des HSV waren Innenverteidiger Emir Spahic und Mittelfeldspieler Albin Ekdal.

Nachdem die ersten 18 Minuten ohne größere Chancen blieben, nahm das Spiel an Fahrt auf. Ein Freistoß von Pierre-Michael Lasogga landete knapp über dem Tor. Zwei Minuten später klärte Verona-Torwart Rafael einen strammen Schuss von Nicolai Müller zur Ecke.

Der Führungstreffer gelang den Gästen, als Jankovic nahe der Strafraumgrenze unhaltbar in die untere rechte Ecke traf. In der Halbzeit wechselte Labbadia fünf Spieler aus, brachte unter anderem die neu verpflichteten Sven Schipplock und Michael Gregoritsch. Den Ausgleich erzielte Olic nach starker Vorarbeit von Lewis Holtby. Nach einer Flanke von Ronny Marcos gelang Holtby per Kopf der Siegtreffer.

Der Fußball-Bundesligist eröffnete am Samstagauch mit einem „Volksparkfest“ die neue Saison. Mit dabei sind unter anderem Lotto King Karl und „The Voice Kids“-Sieger Danyiom.

Grund für das Familienfest (ab 12.30 Uhr) ist nicht zuletzt die Rückbenennung der Hamburger Arena in „Volksparkstadion“. Investor Klaus-Michael Kühne machte dies mit seinem Kauf der Namensrechte möglich. „Ich habe mich immer geärgert, dass das Stadion alle paar Jahre einen neuen Namen hatte“, sagte der Logistik-Milliardär. „Der Ruhm braucht nicht mir zu gebühren“, betonte der 78-Jährige, „wenn der HSV damit noch mehr Motivation bekommt, in so einem traditionellen Stadion mit diesem Namen zu spielen, vielleicht gibt das noch einen kleinen Schub“.

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