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Nach der Winterpause : Trendwende beim HSV: Matthäus lobt Bruchhagen und Todt

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Beide hätten „endlich das Umfeld beruhigt“. Auch die neuen Spieler machen sich bereits bezahlt.

shz.de von
erstellt am 23.Feb.2017 | 11:06 Uhr

Hamburg | Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht in der Verpflichtung von Vorstandschef Heribert Bruchhagen und Sportdirektor Jens Todt die Eckpfeiler für eine Trendwende beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV. Beide hätten „endlich das Umfeld beruhigt“, sagte Matthäus der „Bild“-Zeitung. „Diese jahrelangen Nebengeräusche und Störfeuer irritieren eine Mannschaft.“

Außerdem sei das Team in der Winterpause mit „den richtigen Spielern“ verstärkt worden. Die Hanseaten hatten für die Defensive Mergim Mavraj, Kyriakos Papadopoulos und Walace geholt. Trainer Markus Gisdol habe die richtigen Maßnahmen ergriffen und „einige Brände gelöscht“, sagte Matthäus.

Seine Saisonprognose: „Der HSV bleibt drin!“ Der 55-Jährige räumt den Hamburgern in der Partie bei Bayern München am Samstag Erfolgschancen ein. „Die Bayern haben in dieser Saison nicht so viele überragende Partien gemacht. Einige Spieler haben im Umschaltspiel nach hinten Probleme mit der Geschwindigkeit. Da kann der HSV mit seinen schnellen Offensivspielern wie Müller oder Wood etwas erreichen“, sagte Matthäus.

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