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Schleppender Umbau : Investor Klaus-Michael Kühne ermahnt HSV-Führung

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Dem Gönner fehlt es an der Dynamik beim HSV. Dennoch ist er bereit, weitere Millionen zu geben.

Hamburg | Investor Klaus-Michael Kühne hat die sportliche Führung des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV für den bislang schleppenden Kader-Umbau kritisiert. „Im Prinzip sind sich alle einig: Es muss etwas passieren. Aber es fehlt mir so ein bisschen die Dynamik, und da versuche ich, etwas zu ermahnen: Nun tut mal was und bewegt euch ein bisschen schneller“, sagte Kühne bei Sat.1 Regional. „Es ist ein bisschen spät. Der HSV muss sich am Riemen reißen.“

Nach dem Klassenerhalt am 34. Spieltag hatten die Verantwortlichen um den Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen einen Schnitt im Kader angekündigt. Bislang ist beim HSV aber noch nicht viel passiert.

Kühne ist grundsätzlich bereit, weiteres Geld für neue Spieler zur Verfügung zu stellen. Er setzt dabei besonders auf Trainer Markus Gisdol. Wenn das Konzept des Coaches von der sportlichen Leitung komplett umgesetzt werde, sei er bereit, weitere Millionen zu geben.

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erstellt am 17.Jun.2017 | 12:16 Uhr

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