zur Navigation springen

Neues vom HSV : Grippewelle vor Bayern München-Spiel: Dennis Diekmeier und Albin Ekdal fehlen im Training

vom

Das HSV-Lazarett ist gut gefüllt: Auch Hunt und Papadopoulos bereiten noch Sorgen.

Hamburg | Beim Hamburger SV ist vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Bayern München die Grippewelle ausgebrochen. Die erkrankten Fußball-Profis Dennis Diekmeier und Albin Ekdal übten am Mittwoch reduziert und nahmen nicht am Mannschaftstraining teil. Auch der an einer Oberschenkelverletzung leidende Stürmer Bobby Wood konnte noch nicht wieder voll einsteigen. Nicolai Müller kehrte dagegen nach Muskelproblemen und Fieber zum Team zurück.

 

Ob der beim 2:2 gegen den SC Freiburg ausgewechselte Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos nach seiner Schulterverletzung bis zum Wochenende fit wird, ist unklar. Gemeinsam mit Abwehrspieler Mergim Mavraj (Prellung) hielt sich der Grieche im Kraftraum fit. Aaron Hunt (Muskelprobleme) trainierte nur individuell. Teile der Teamübungen konnte HSV-Talent Finn Porath nach seiner Bänderverletzung wieder mitmachen.

HSV-Kapitän macht sich für Gisdol stark

Der Vertrag von HSV-Coach Markus Gisdol läuft im Sommer aus. Der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen hatte Vertragsgespräche angekündigt, nachdem er sich in einem Interview angetan von der Arbeit des Trainers gezeigt hatte. Über die Zukunft Gisdols könnte nun in den kommenden Wochen entschieden werden.

Unterstützung erhält der Trainer von HSV-Kapitän Gotoku Sakai: „Wir würden uns freuen, wenn der Trainer verlängert. Er hat viel Selbstvertrauen in die Mannschaft gebracht“, wird Sakai in einem Bericht der Hamburger Morgenpost (Mopo) zitiert.

Sakai blickt auch optimistisch auf das Bayern-Spiel: „Wenn wir von der Taktik und Leidenschaft so wie in Leipzig spielen, dann haben wir auch gegen Bayern eine Chance. Wichtig ist, dass wir kompakt stehen, viel laufen und arbeiten“, sagt der HSV-Kapitän in dem Bericht der Mopo.

zur Startseite

von
erstellt am 22.Feb.2017 | 13:15 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen