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Spott für HSV-Trainer : „Fifty shades of Bruno“: #hsvfilme und der Labbadia-Schock

vom
Aus der Onlineredaktion

Bei Twitter ist der HSV der neue FC Hollywood: Unter dem Hashtag #hsvfilme fassen die Menschen den Wechsel in Filmtitel.

Hamburg | Zu seiner Zeit als Spieler von Bayern München war Bruno Labbadia innerhalb der Mannschaft als „Mister Hollywood“ bekannt, weil er sich allzu gern den Fernsehteams präsentierte. Nun hat noch nicht mal auf der HSV-Bank Platz genommen, da wähnt sich die Fußball-Twitter-Gesellschaft schon im falschen Film. Ist es ein Drama, ein Horrorstreifen, ein Märchen oder vielleicht doch auch eine Komödie? Was dabei rauskommen würde, wenn das HSV-Trainergeschiebe verfilmt würde, darüber rätselt die Twitter-Gemeinde. Unter dem Hashtag #hsvfilme wurden bereits unzählige Vorschläge verbreitet.

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erstellt am 15.Apr.2015 | 14:06 Uhr

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