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Gerichtsverhandlung abgesagt : Ex-Sportchef Kreuzer und HSV einigen sich

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Nach der Kündigung konnten sich HSV und Oliver Kreuzer nun außergerichtlich einigen. Der Ex-Sportchef erhält eine Abfindung von 800.000 Euro.

Hamburg | Der Fußball-Bundesligist HSV und sein früherer Sportdirektor Oliver Kreuzer haben die für diesen Montag angesetzte Verhandlung vor dem Arbeitsgericht abgesagt. Das teilte das Arbeitsgericht der Hansestadt wenige Stunden vor dem Termin mit.

Beide Seiten einigten sich außergerichtlich. Nach Informationen Hamburger Medien soll Kreuzer eine Abfindung von rund 800.000 Euro erhalten. Der HSV hatte seinem Sportdirektor nach nur einer Saison im Verein zum 31. August 2014 gekündigt. Sein Dreijahresvertrag ist bis zum 30. Juni 2016 datiert.

Die Trennung hatte der neue Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer vorgenommen. Einen Nachfolger gibt es bislang nicht. Beiersdorfer will Peter Knäbel für diese Position. Der 47 Jahre alte frühere St.-Pauli-Profi ist derzeit Technischer Direktor des Schweizer Fußballverbandes. „Ich kann die Gespräche bestätigen, aber unterschrieben ist noch nichts“, hatte Beiersdorfer vor kurzem gesagt.

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erstellt am 08.Sep.2014 | 11:35 Uhr

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