Zweitliga-Start gegen Sandhausen : Spieler-Quartett: Lernen Sie Holstein Kiels Mannschaft spielerisch kennen

<p>Aufstiegstrainer Markus Anfang kennt seine Spieler aus dem Effeff.</p>

Aufstiegstrainer Markus Anfang kennt seine Spieler aus dem Effeff.

27 Spieler zählt der Holstein-Kader für das Unterfangen 2. Bundesliga. Spielen Sie unser „Quartett“, dann kennen Sie sie.

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28. Juli 2017, 20:25 Uhr

Kiel | Der Kader steht, das erste Punktspiel in der zweiten Bundesliga ist auf Sonntag, 15.30 Uhr terminiert und das Baustellen-Stadion fasst derzeit 13.400 Plätze: Das Abenteuer kann für Aufsteiger Holstein Kiel losgehen. Wohl auch weil der Gegner SV Sandhausen ganz aus Baden-Württemberg anreist, gibt es sogar noch Eintrittskarten für das erste Zweitligaspiel der Störche seit 1981.

Und die Spieler auf dem Platz? Die müssen sich die meisten Fußball-Fans wohl erstmal einprägen. Die Flut der neuen Gesichter wird es einigen Neu-Störchen etwas schwer machen, den Durchblick zu bekommen. Mit unserem Quartett-Spiel zum Ausdrucken steigen sie bald durch. Und auch wenn sie die Spieler schon kennen, gibt es genügend Spielspaß.

Zunächst die Spielregeln

Zum Trumpfen mischen Sie die Karten und verteilen sie zu gleichen Teilen. Eine Karte bleibt liegen. Jeder nimmt seinen Stapel so in die Hand, dass er nur die oberste Karte sieht. Ein Spieler beginnt und wählt eine der Angaben aus. Er liest laut vor: Zum Beispiel „Marktwert: 600.000“. Der Gegenüber gleicht ab. Vorher ist zu klären, in welcher Rubrik der höhere und in welcher die niedrigere Wert gewinnt. So ist bei Fußballern gemeinhin ein geringeres Alter von höherem Wert. Die Marktwert-Tendenz zeigt die Veränderung des Marktwertes seit Sommer 2017 laut transfermarkt.de.
 

Bei gleichen Werten gewinnt der defensivere Spieler, der Gewinner erhält alle betreffenden Karten. Ziel des Spiels ist die Vereinnahmung aller Holstein-Spieler.

Die Torhüter

Die Defensive

Das Mittelfeld

Der Angriff

 

Das Holstein-Stadion, das für 10,4 Millionen Euro umgebaut wird, muss nach der Aufstockung mittelfristig mindestens 15.000 Plätze fassen, um die Zweitliga-Lizenz zu erhalten. Dafür wurden einige Hebel in Bewegung gesetzt. Unter anderem wird die Gäste-Kurve abgerissen und durch eine 5000 Zuschauer fassende Tribüne ersetzt. Trotz der 61 Medien-Arbeitsplätze, die fertiggestellt wurden, konnte man die Kapazität mit einer Rohrtribüne von vorher 11.386 auf 13.400 Plätze aufstocken. Vor dem Abriss der Gäste-Kurve, die spätestens im November erfolgen soll, können also über 13.000 Zuschauer dem neuen Kapitel der Vereinsgeschichte beiwohnen. Der Vorverkauf der Dauerkarten war sehr euphorisch angelaufen, am Ende setzte man 4200 Saisontickets ab. Es gibt auch für Kurzentschlossene also Möglichkeiten, Tickets zu bekommen.

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