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Champions League

11. Dezember 2017 | 16:52 Uhr

Pressestimmen zum Finale

vom

ENGLAND: «The Sun»: «Rockin Robben! Arjen Robben schaffte einen späten Treffer und krönte Bayern München endlich zu Europas Königen. Damit machte er die Erinnerungen an seinen Elfmeter-Fehlschuss im vergangenen Jahr beim Finale gegen Chelsea in München vergessen.»

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erstellt am 26.Mai.2013 | 01:55 Uhr

ENGLAND: «The Sun»: «Rockin Robben! Arjen Robben schaffte einen späten Treffer und krönte Bayern München endlich zu Europas Königen. Damit machte er die Erinnerungen an seinen Elfmeter-Fehlschuss im vergangenen Jahr beim Finale gegen Chelsea in München vergessen.»

«Daily Mail»: «Robbens später Treffer macht beim Sieg der Deutschen in Wembley den Schmerz des vergangenen Jahres vergessen.»

«The Guardian»:«Champions League: Die Bayern feiern, während die Fans London für einen Tag deutsch werden lassen.»

SPANIEN:«Sport»:«Bayern München und Borussia Dortmund errichten dem Fußball ein Monument. Es ist nicht wichtig, wer der Sieger war. Gewonnen hat der Fußball. Gewonnen hat Deutschland. Alle Spieler, alle, hätten auf Schultern vom Platz getragen werden müssen.»

«As»:«Robben gibt den Bayern den fünften Titel. Ein Tor des Niederländers, der davor drei Mal allein vor dem gegnerischen Tormann gescheitert war, machte München zum Meister. Borussia war am Anfang besser, aber danach wurde das Team physisch überrumpelt.»

«La Vanguardia»:«Bayern München und Borussia Dortmund haben bewiesen, dass sie heute Lichtjahre von ihren europäischen Rivalen entfernt sind, Barça und Real Madrid eingeschlossen. Sie schalten immer einen Gang höher, sind nicht zu stoppen.»

«El Mundo»:«Endlich gewinnt Robben seine Champions League. Mit seinem Tor in der 89. Minute hat er Bayern zum fünften Titel geführt.»

«El País»:«Robben krönt die Bayern. Die Mannschaft von Jupp Heynckes gewinnt gegen eine bewundernswerte Borussia ihren fünften Titel. Mit einer Torvorlage und einem Treffer war der Niederländer der Matchwinner.»

ITALIEN:

«La Gazzetta dello Sport»:«Robben-Triumph in Wembley. Was für ein Wahnsinn! Der Holländer versenkt Borussia Dortmund. Die Bayern verjagen den Finalfluch nach 2010 und 2012. Ein Meisterwerk von Heynckes. Herzlichen Glückwunsch an Guardiola. Du bekommst eine bewunderte und bejubelte Mannschaft, die auf allen Gebieten meisterlich ist. Wenn Du es schaffst, Großvater Heynckes zu übertreffen, bist du ein echtes Phänomen.»

«Corriere dello Sport»:«Bayerns Final-Alptraum ist überwunden. Im dritten Anlauf holt Robben den Cup nach München. Heynckes übergibt die Mannschaft an Guardiola als König von Europa.»

«Tuttosport»:«Aus dem Champions League-Zylinder ziehen die Bayern den Ex-Angsthasen Robben hervor. Die Bayern sind die Champions Europas und Robben sorgt für die Entscheidung. Heynckes hinterlässt Guardiola ein schweres Erbe. Deutschlands Stern des Südens funkelt in Europa heller als alle anderen. Klopps Dortmunder verlassen Wembley erhobenen Hauptes.»

«Corriere della Sera»:«Bayern ist der Kaiser der Champions League. Jetzt nimmt Heynckes das Triple ins Visier. Was für ein schönes Spiel. Es war sicherlich besser als viele Endspiele zuvor. Die Dortmunder haben ihr Bestes gegeben.»

PORTUGAL:

«Record»:«Ihr Schicksal war der Sieg. Die Traumsaison des FC Bayern konnte nur zum europäischen Titel führen.»

«A Bola»:«Die Bayern sind zum fünften Mal Könige von Europa.»

«Público»: «Nach zwei Pleiten in drei Jahren ist die Zeit der Bayern gekommen.»

RUSSLAND:

«Sport Express»:«Bayern krönt sich zum Meister von Europa! Wer traut sich jetzt noch, Arjen Robben als Pechvogel zu bezeichnen?»

«Sowjetski Sport»:«Vom Geächteten zum Helden: Robben besiegt allein Dortmund, bei dem Torwart Weidenfeller bester Mann war.»

GRIECHENLAND:

«Goalnews»:«Robben über alles! Der Holländer hat die Dämonen der Vergangenheit ausgetrieben und Bayern, die beste Mannschaft der Champions League, zum Sieg geführt.»

«Sportday»:«Alle Sünden Robbens aus der Vergangenheit sind vergeben.»

«To Fos»:«Bayern wieder auf dem Gipfel. Ribery und Robben haben zweimal gezaubert und das 2:1 gemacht. Dortmund hat hart gekämpft.»

DÄNEMARK:

«Ekstra Bladet»:«Super-Egoist Robben entschied das deutsche Drama. Was um alles in der Weißbier-Welt will Pep Guardiola in München noch verbessern? Jupp Heynckes hört als Trainer völlig verdient als Landesmeister, Gewinner der Champions League und vielleicht auch Pokalsieger auf.»

SCHWEDEN:

«Aftonbladet»:«Für einen Abend hat der Fußball zu sich selbst zurückgefunden. Genauso sollen große Finalspiele sein. Dortmund war hungriger, aber Bayern hatte den längsten Atem.»

NORWEGEN:

«V.G.»:«Selten gab es so hohe Erwartungen vor einem Finale, und selten sind sie derart erfüllt worden. Das rein deutsche Finalfest in Wembley wurde zu einem ereignisreichen Fußballdrama in zwei Akten. Mit Arjen Robben in der Hauptrolle.»

SERBIEN:

«Blic»: «Bayern an der Spitze Europas, Robben der Kaiser von Bayern!»

«Kurir»: «Der Thron für die Bayern.»

«Politika»: «Der wahre Sieger ist Arjen Robben.»

KROATIEN:

«Slobodna Dalmacija»: «Das war ein Finale, das die Fußballfreunde auf der ganzen Welt begeistern konnte.»

«Jutarnji list»: «Barcelona stirbt dahin, es startet die Ära von Bayern und Mandzukic.»

MONTENEGRO:

«Vijesti»: «Die Könige Europas: Die bayerische Trophäen-Maschine.»

«Pobjeda»: «Die Bayern sind nicht mehr die Fluchbeladenen im europäischen Fußball und Robben nicht mehr der ewige Verlierer in großen Finals.»

SLOWENIEN:

«Slovenija»: «Pep Guardiola, beweise, dass Du besser bist als Don Jupp.»

TSCHECHIEN:

«iSport.cz»: «Der Samstagabend gehörte Bayern! Wembley tanzte im Rhythmus des Meisters.»

«Pravo»: «Robben brach seinen Fluch und schoss Bayern in den Olymp.»

«MF Dnes»: «Ich und wieder ich. Ich bin König! Den Jubel für Bayern dirigierte Robben.»

SLOWAKEI:

«Pravda»: «Bayern beherrscht Europa.»

«Rzeczpospolita»: «Robben bezwingt den Final-Fluch.»

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