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1. Bundesliga

19. August 2017 | 15:22 Uhr

Fußball : VfB Stuttgart

vom

Der Trainer: Thomas Schneider

Gründungsdatum 9. September 1893
Anschrift Mercedesstraße 109
70372 Stuttgart
Stadion Mercedes Benz Arena (60 100 Plätze)
Vereinsfarben weiß-rot
Vereinspräsident Bernd Wahler
Cheftrainer Thomas Schneider (seit 26. August 2013)
Mitglieder 44 700
Größte Erfolge
Deutscher Meister 1950, 1952, 1984, 1992, 2007
DFB-Pokal 1954, 1958 und 1997
Deutscher Supercup 1992
Internet www.vfb.de
Twitter https://twitter.com/vfb
Facebook https://www.facebook.com/VfB

Nach einem Saison-Fehlstart und der Trennung von Bruno Labbadia wurde der frühere Bundesligaprofi Thomas Schneider als neuer Trainer gefunden. «Ich freue mich total auf die Aufgabe und bin auch voller Zuversicht», sagte der ehemalige Spieler des schwäbischen Traditionsvereins. Er unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Der 40-jährige Schneider war seit 2011 Coach der U17 des VfB Stuttgart.

Der Star: Vedad Ibisevic

Beim VfB ist Vedad Ibisevic seit seinem Wechsel im Januar 2012 (kam für fünf Millionen Euro von 1899 Hoffenheim) der Dauertorjäger. In der vergangenen Bundesliga-Saison war er mit 15 Treffern und 5 Torvorlagen zudem Topscorer der Schwaben. Der bosnische Nationalspieler ist ein klassischer Stoßstürmer - ein Knipser mit Torriecher. Ibisevic, der beim VfB bis Sommer 2016 unter Vertrag steht, bekommt nun durch die Verpflichtung von Mohammed Abdellaoue (Hannover 96) interne Konkurrenz im Sturm.

Das Ziel: Internationales Geschäft

Sportvorstand Fredi Bobic formulierte die Erwartungen des VfB eindeutig: «Unser Ziel ist es dieses Jahr, dass wir uns über die Bundesliga für den internationalen Wettbewerb qualifizieren.» Gegen ein erneutes DFB-Pokalfinale habe er aber auch nichts einzuwenden. Der neu gewählte Präsident des VfB Stuttgart, Bernd Wahler, ist ebenfalls ehrgeizig. Der neue Clubchef will den Traditionsverein wieder dort positionieren, wo er nach eigenem Selbstverständnis hingehört - unter die Top Fünf der Bundesliga. Dass das klappt, davon ist Wahler überzeugt. «Wir wollen uns nachhaltig oben festsetzen und nicht mal für eine Saison», betonte er.

Die Mannschaft: Verstärkt

Für die guten Ergebnisse in der Saison 2013/2014 sollen auch die zahlreichen Neuzugänge sorgen. Namhaft sind vor allem Mohammed Abdellaoue, Konstantin Rausch, Karim Haggui (alle Hannover 96) und Moritz Leitner (Borussia Dortmund). Besonders von Stürmer Abdellaoue wird viel erwartet. Kapitän Serdar Tasci wurde überraschend für geschätzte drei Millionen Euro an Spartak Moskau abgegeben.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Sven Ulreich, 22 Thorsten Kirschbaum

Abwehr: 2 Gotoku Sakai, 3 Daniel Schwaab, 5 Karim Haggui, 6 Georg Niedermeier, 12 Benedikt Röcker, 15 Arthur Boka, 21 Cristian Molinaro, 24 Antonio Rüdiger, 34 Konstantin Rausch, 45 Patrick Bauer

Mittelfeld: 4 William Kvist, 8 Moritz Leitner, 10 Daniel Didavi, 13 Patrick Funk, 14 Marco Rojas, 16 Ibrahima Traoré, 17 Tunay Torun, 20 Christian Gentner, 23 Sercan Sararer, 28 Rani Khedira, 44 Alexandru Maxim

Angriff: 7 Martin Harnik, 9 Vedad Ibisevic, 18 Cacau, 19 Timo Werner, 25 Mohammed Abdellaoue

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: September 2013)

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von
erstellt am 20.Aug.2013 | 09:21 Uhr

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