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Fußball : Sprüche vom 10. Spieltag der Bundesliga

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Die Nachrichtenagentur dpa hat die Sprüche vom 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt:

«Wir waren zu leidenschaftlich.» (Hannovers Trainer Mirko Slomka, dessen Mannschaft beim 1:4 gegen Hoffenheim zwei Platzverweise und einen Foulelfmeter kassierte)

«In unseren Spielen kommen immer wieder extreme Situationen vor. Es kann sein, dass wir deshalb so ruhiggeblieben sind.» (Hoffenheims Trainer Markus Gisdol zum 4:1-Sieg)

«Max hat zuletzt in vier Tagen zwei gute Spiele gemacht. Wir wollen ihn aufbauen und nicht kaputt machen.» (Erklärung von Schalkes Trainer Jens Keller, warum er das 18 Jahre alte Talent Max Meyer im Derby gegen den BVB nicht von Beginn an aufbot)

«Es war brutal harte Arbeit für alle.» (Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach dem 3:1-Sieg im Derby auf Schalke)

«Die haben ja heute teilweise Labello-Größe.» (Schalkes Manager Horst Heldt zur Schwierigkeit, das Hereinschmuggeln von Pyrotechnik ins Stadion zu verhindern)

«Das ist asoziales Verhalten.» (Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zum Abbrennen von Pyrotechnik durch zum Teil vermummte BVB-Anhänger)

«Ich habe mir zwei Seile gekauft und werde ihn anbinden.» (Wolfsburgs Torhüter und Kapitän Diego Benaglio über VfL-Shootingstar Maximilian Arnold)

«Das ist kein Selbstbewusstsein, sondern einfach nicht nachdenken und einfach draufhalten.» (Arnold über sein fulminantes Volleytor zum 1:0 beim 3:0-Sieg am Samstag gegen Werder Bremen)

«Das ist eine Auszeichnung, dass man nicht vergessen worden ist.» (Wolfsburgs Manager Klaus Allofs über unflätige Beschimpfungen gegen ihn aus dem Fanblock von Werder Bremen)

«Der Plan war, vier Offensivspieler auf den Platz zu bringen und die Daumen zu drücken.» (Werder Bremens Trainer Robin Dutt über seine taktische Marschroute ohne einen echten Stürmer im Kader)

«Vielleicht machen wir demnächst das 1:0 ein bisschen später.» (Augsburgs Jan-Ingwer Callsen-Bracker nach dem 1:2 in Leverkusen trotz einer erneuten Führung der Schwaben)

«Es ist ärgerlich: Ich höre immer Lob vom Gegner. Aber das ist mir relativ wurscht. Wir müssen langsam die Kurve kriegen.» (Callsen-Brackers Mitspieler Tobias Werner)

«Ich bin vier Wochen im Amt und noch immer ungeschlagen.» (Bayer Leverkusens neuer Geschäftsführer Michael Schade)

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erstellt am 27.Okt.2013 | 12:41 Uhr

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