Clubchef stellt klar : Kind will keine Ausstiegsklauseln mehr bei Hannover 96

Martin Kind, Präsident des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, will keine Ausstiegsklauseln mehr in Verträge einbauen.
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Martin Kind, Präsident des Fußball-Bundesligisten Hannover 96, will keine Ausstiegsklauseln mehr in Verträge einbauen.

Präsident Martin Kind will Neuverpflichtungen von Hannover 96 künftig keine Ausstiegsklauseln mehr in die Verträge einbauen. «Es wird keine Ausstiegsklauseln mehr geben», sagte der 73-Jährige nach dem 1:1 von Hannover beim VfB Stuttgart.

shz.de von
14. April 2018, 18:51 Uhr

Die Stammspieler Felix Klaus (VfL Wolfsburg) und Salif Sané (FC Schalke 04) werden die Niedersachsen am Saisonende aufgrund solcher Klauseln verlassen. Was die Größe des Kaders für die kommende Spielzeit angeht, will 96 laut Kind vielleicht schon in der nächsten Woche eine Vorentscheidung treffen. «Meine Empfehlung wären 25 Spieler plus minus», sagte er.

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