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1. Bundesliga

21. Oktober 2017 | 10:50 Uhr

Fußball : Hannover 96

vom

Der Trainer: Mirko Slomka

shz.de von
erstellt am 20.Aug.2013 | 09:19 Uhr

Gründungsdatum 12. April 1896
Anschrift Robert-Enke-Str. 1
30169 Hannover
Stadion HDI-Arena (49 000 Plätze)
Vereinsfarben schwarz-weiß-grün
Vorstandsvorsitzender Martin Kind
Cheftrainer Mirko Slomka (seit 19. Januar 2010)
Mitglieder 19 500
Größte Erfolge:
Deutscher Meister 1938, 1954
DFB-Pokal 1992
Internet www.hannover96.de
Twitter https://twitter.com/hannover96
Facebook https://www.facebook.com/Hannover96

Mirko Slomkas Handschrift ist deutlich zu erkennen. Unter dem 45 Jahre alten Fußballlehrer hat sich Hannover 96 zu einer sehr gefährlichen Kontermannschaft entwickelt, die in der Bundesliga um die internationalen Plätze mitspielen kann. Zwar wurde dieses Ziel in der vergangenen Saison knapp verpasst, dennoch ist der Coach optimistisch, dass die Niedersachsen bald wieder auf der europäischen Bühne auftreten werden. Nicht zuletzt, da die Reibereien mit dem ehemaligen Sportdirektor Jörg Schmadtke der Vergangenheit angehören. Mit Schmadkte-Nachfolger Dirk Dufner arbeitet Slomka vertrauensvoll zusammen.

Der Star: Szabolcs Huszti

Trotz hervorragender Leistungen stand Szabolcs Huszti nie im Rampenlicht der Bundesliga - für Hannover 96 ist der 30 Jahre alte Ungar aber unersetzlich. In der vergangenen Saison absolvierte der Mann mit Rückennummer 10 nur 21 Spiele, aber neun Treffer und elf Torvorlagen sprechen für sich. Im Juli 2012 kehrte der ungarische Nationalspieler von Zenit St. Petersburg zurück zu den Niedersachsen bei denen er bereits von 2006 bis 2009 spielte.

Das Ziel: Europa-League-Platz

Hannover 96 will zurück nach Europa. «Wir haben es geliebt, durch Europa zu reisen», sagte Trainer Mirko Slomka beim Start der Saisonvorbereitung. «Da wollen wir wieder hin. Das ist ein sehr ambitioniertes Ziel.»

Die Mannschaft: Eingespielt

Nach dem verpassten Sprung ins internationale Geschäft hat 96 in Spieler investiert, die dem Team «neue Kreativität einhauchen» sollen. Vor allem der talentierte Leonardo Bittencourt von Borussia Dortmund und Edgar Prib von der SpVgg Greuther Fürth sind dafür vorgesehen. Dabei helfen soll auch dInnenverteidiger Salif Sané vom AS Nancy. Allerdings muss die Mannschaft auch vier prominente Abgänge kompensieren: Mohammed Abdellaoue und Konstantin Rausch wechselten zum VfB Stuttgart, Mario Eggimann spielt künftig für Union Berlin und Sergio Pinto schloss sich dem spanischen Club UD Levante an.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Ron-Robert Zieler, 14 Markus Miller, 21 Konstantin Fuhry

Abwehr: 4 Hiroki Sakai, 5 Salif Sané, 6 Steven Cherundolo, 18 Sébastien Pocognoli, 19 Christian Schulz, 20 Felipe, 23 Christopher Avevor, 24 Christian Pander, 25 Marcelo, 30 Florian Ballas, 33 Yannik Schulze, 35 Ali Gökdemir

Mittelfeld: 2 Leon Andreasen, 7 Edgar Prib, 8 Manuel Schmiedebach, 10 Szabolcs Huszti, 15 André Hoffmann, 16 França, 22 Adrian Nikci, 28 Lars Stindl, 32 Leonardo Bittencourt

Angriff: 9 Artur Sobiech, 11 Didier Ya Konan, 13 Jan Schlaudraff, 27 Deniz Kadah, 39 Mame Diouf, 40 Almir Kasumovic

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: September 2013)

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