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1. Bundesliga

22. August 2017 | 01:54 Uhr

Fußball : FSV Mainz 05

vom

Der Trainer: Thomas Tuchel

Gründungsdatum 16. März 1905
Anschrift Isaac-Fulda-Allee 5
55124 Mainz
Postanschrift Postfach 1969
55009 Mainz
Stadion Coface Arena (34 000 Plätze)
Vereinsfarben rot-weiß
Vereinspräsident Harald Strutz
Cheftrainer Thomas Tuchel (seit 3. August 2009)
Mitglieder ca. 15 000
Größte Erfolge
Deutscher Meister der Amateure 1982
1.der Oberliga Südwest 1990
Aufstieg in die 1. Bundesliga 2004, 2009
Internet www.mainz05.de
Twitter https://twitter.com/1fsvmainz05
Facebook https://www.facebook.com/1fsvmainz05

Thomas Tuchel schwimmt lieber gegen den Strom. Statt Trainingslager bereitet er seine Mannschaft mit Impulstagen vor. Die Erfahrungen soll das Team im Bundesliga-Alltag nutzen. Spiele werde man damit nicht gewinnen, sagt er. «Aber die Bilder können haften bleiben. Die wollen wir dann in Fußballsprache übersetzen und für uns nutzen.» So unkonventionell sein Ansatz in vielen Bereichen ist, der Erfolg gibt ihm recht.

Der Star: Shinji Okazaki

Der japanische Nationalspieler weckt große Hoffnungen in Mainz. Vor der WM 2014 wird der Stammspieler mit Toren viel Werbung für sich machen wollen, so der Plan. Shinji Okazaki ist ein laufbegeisterter Stürmer und kann im Zentrum oder auf der Außenbahn eingesetzt werden. Zudem wird der Nippon-Krieger den Verein auch in seiner Heimat bekannter machen und so ganz nebenbei für mehr Trikotverkäufe sorgen. «Okazaki ist für uns eine außergewöhnliche Verpflichtung. Er hat in Stuttgart und in der japanischen Nationalmannschaft auffällige Leistungen gezeigt», sagte Tuchel über den Szalai-Ersatz.

Das Ziel: Wieder einstellig werden

Nach zwei Spielzeiten in denen Mainz um die 40 Punkte-Marke agierte, will man zurück in die obere Tabellenhälfte. Ein internationaler Platz wie zuletzt 2011 (5.) ist allerdings in weiter Ferne. Mittlerweile nimmt die etablierte Bundesliga-Konkurrenz die Rheinland-Pfälzer, die mit überschaubarem Etat Beachtliches leisten, sehr ernst.

Die Mannschaft: Neues Gesicht

Mit Adam Szalai (FC Schalke) ging nicht bloß ein wertvoller Stürmer, sondern auch eine Identitätsfigur. Sportlich hat man in Okazaki, Polter und Schahin flexiblen Ersatz gefunden. Allerdings hinterlässt auch Andreas Ivanschitz (UD Levante) eine Lücke. Die Defensive wurde, wie der Sturm, mit einem asiatischen Nationalspieler verstärkt. Der Südkoreaner Park Joo-Ho soll Linksaußen dicht machen. Auf der Torwartposition kämpfen weiterhin Wetklo und Müller um die Gunst von Tuchel. Beide gelten allerdings nicht als herausragend.

Das Aufgebot:

Tor: 21* Loris Karius, 29 Christian Wetklo, 33 Heinz Müller

Abwehr: 2 Bo Svensson, 3 Zdenek Pospech, 4 Nikolce Noveski, 16 Stefan Bell, 20 Júnior Díaz, 22 Julian Koch, 24 Park Joo-Ho, 26 Niko Bungert, 30 Malik Fathi

Mittelfeld: 6 Johannes Geis, 7 Niki Zimling, 8 Christoph Moritz, 11 Yunus Malli, 14 Julian Baumgartlinger, 17 Chinedu Ede, 19 Elkin Soto, 27 Nicolai Müller

Angriff: 9 Sebastian Polter, 10 Eric Maxim Choupo-Moting, 18 Dani Schahin, 23 Shinji Okazaki, 31 Shawn Parker

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: September 2013)

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von
erstellt am 20.Aug.2013 | 09:23 Uhr

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