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1. Bundesliga

19. Oktober 2017 | 20:42 Uhr

FC Augsburg

vom

Der Trainer: Markus Weinzierl

shz.de von
erstellt am 27.Mai.2013 | 05:33 Uhr

Der Trainer: Markus Weinzierl

Für Trainer Markus Weinzierl ist die Bundesliga Neuland. Am Ende der vergangenen Saison feierte der gebürtige Niederbayer noch den Zweitliga-Aufstieg mit Jahn Regensburg - nun soll der 37-Jährige dem FC Augsburg als Nachfolger von Jos Luhukay den weiteren Verbleib im Fußball-Oberhaus sichern. Sein Augenmerk werde vor allem auf einer stabilen Defensive liegen. «Fußball ist ein Fehlerspiel», sagte Weinzierl. «Dass wir nicht jeden Gegner in Grund und Boden spielen können, ist klar. Dass die Mannschaft aber mit jedem Gegner mithalten kann, hat sie bewiesen.»

Der Star: Aristide Bancé

Stürmer Aristide Bancé soll mit seinen Toren den FC Augsburg in der Bundesliga halten. Der 27 Jahre alte Nationalspieler aus Burkina Faso wechselte von Al-Ahli Dubai zu den Schwaben. «Es ist toll, wieder in die Bundesliga zurückkehren zu können», sagte Bancé, der früher unter anderem beim FSV Mainz 05 gespielt hatte. Und gleich in seinem ersten Pflichtspiel für den FCA war der Stürmer mit der auffälligen Frisur zur Stelle: Per Kopf erzielte Bancé einen Treffer zum 2:0-Sieg beim SV Wilhelmshaven in der 1. Runde des DFB-Pokals.

Das Ziel: Klassenerhalt

Augsburgs Coach Weinzierl will sein Team langfristig unter die besten zwölf Mannschaften der Bundesliga führen. In seiner ersten Saison beim FCA gehe es jedoch zuerst darum, in der Tabelle «drei Mannschaften hinter uns zu lassen», sagte der 37-Jährige. Sein Vorgänger Luhukay hatte den FCA in der Aufstiegssaison auf Platz 14 geführt.

Die Mannschaft: Frisches Blut

Um auch das zweite Jahr in der Bundesliga überstehen zu können, setzt der FCA auf frisches Blut. Neben dem Stürmer Aristide Bancé wurden unter anderem auch noch Andreas Ottl (Hertha BSC), Jan Moravek (Schalke 04/) sowie Knowledge Musona (1899 Hoffenheim) verpflichtet. Trainer Weinzierl will Luhukays Erfolgskonzepte weitgehend übernehmen. «Wichtig wird sein, dass die Mannschaft die Geschlossenheit des Vorjahres weiterführt», sagte er. Auch am Spielsystem 4-2-3-1 soll festhalten werden.

Das Aufgebot:

Tor: 1* Simon Jentzsch, 21 Alexander Manninger, 30 Mohamed Amsif, 37 Joannis Gelios

Abwehr: 2 Paul Verhaegh, 4 Dominik Reinhardt, 5 Ragnar Klavan, 15 Sebastian Langkamp, 18 Jan-Ingwer Callsen-Bracker, 19 Matthias Ostrzolek, 20 Ronny Philp, 24 Michael Parkhurst

Mittelfeld: 6 Kevin Vogt, 7 Ja-Cheoul Koo, 10 Daniel Baier, 11 Milan Petrzela, 13 Tobias Werner, 14 Jan Moravek, 16 Andreas Ottl, 17 Marcel de Jong, 22 Somen Tchoyi, 28 André Hahn, 29 Moritz Nebel, 31 Marco Thiede

Angriff: 8 Musona Knowledge, 9 Torsten Oehrl, 23 Aristide Bancé, 27 Don-Wong Ji, 33 Sascha Mölders, 36 Stephan Hain

* Zahl ist jeweils die Rückennummer

(Stand: Februar 2013)

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