Fußball : Die Sprüche des 11. Spieltags

Philipp Lahm im Duell mit Hoffenheims Anthony Modeste.
Philipp Lahm im Duell mit Hoffenheims Anthony Modeste.

Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche des 11. Spieltags der Bundesliga zusammengestellt.

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03. November 2013, 13:35 Uhr

«Es ist schön, deutsche Fußball-Geschichte zu schreiben.»

(Bayern Münchens Kapitän Philipp Lahm nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Rekordeinstellung von 36 ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie)

«Ich habe Manni Kaltz und Horst Hrubesch damals gratuliert, weil ich dachte, das ist ein Rekord für die Ewigkeit. Heute ist er eingestellt worden.»

(Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über die Rekordeinstellung von 36 ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie)

«Den habe ich mir selber reingehauen. Damit habe ich den Hoffenheimern leider ein Geschenk beschert.»

(Bayern Münchens Torwart Manuel Neuer nach dem 2:1 bei 1899 Hoffenheim über das Gegentor durch Niklas Süle zum 0:1)

«Wir haben keinen Punkt, nur Ansehen gewonnen.»

(Hoffenheims Trainer Markus Gisdol nach dem 1:2 gegen Bayern München)

«Tja, ein schwarzes Wochenende, ne.»

(Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler nach dem 0:1 beim Bundesliga-Letzten Eintracht Braunschweig)

«Ich habe mich gefreut, wieder hier zu sein. Das Olympiastadion wird immer meine Heimat bleiben.»

(Kevin Prince Boateng nach der Rückkehr mit Schalke nach Berlin)

«Ich werde mal in Gladbach anrufen.»

(Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek zur Borussia, die am Samstag beim Hamburger SV ihren ersten Auswärtssieg eingefahren hat. Das wollen auch die Nürnberger schaffen - kommenden Samstag gegen Gladbach)

«Jetzt schon.»

(Verbeek auf die Frage, ob er sich nicht sorge, dass es in Gladbach wieder nicht mit dem für Nürnberg so nötigen Erfolg klappe)

«Der Trainer wird schon was finden, er findet immer was.»

(Der zweifache Gladbacher Torschütze Kruse nach dem 2:0 beim HSV zur möglichen Kritik von Trainer Favre)

«Das wäre ein Wunder.»

(Gladbachs Trainer Favre nach dem 2:0 beim HSV zu den Ambitionen, einen europäischen Startplatz zu erreichen)

«Die Mannschaft darf fast alles trinken. Aber wir haben nur Wasser, Kaffee und Tee im Bus.»

Gladbachs Trainer und Geburtstagskind Favre nach dem ersten Auswärtssieg der Saison beim 2:0 in Hamburg)

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