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Fußball : Der 11. Spieltag im Telegramm

vom

Der 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Alle neun Begegnungen im Überblick:

Borussia Dortmund - VfB Stuttgart (Freitag, 20.30 Uhr)

Dem BVB würde ein Punkt reichen, um zumindest für eine Nacht die Tabellenführung zu übernehmen. In den vier jüngsten Heimspielen gegen Stuttgart mussten sich die Dortmunder jeweils mit einem Remis begnügen, darunter beim 4:4 im März 2012. Stuttgart ist in den sieben Spielen unter Trainer Schneider ohne Niederlage, Angreifer Ibisevic traf gegen keinen Club öfter als gegen Dortmund (6 Tore). (Heimbilanz: 19-14-12, 83:62 Tore)

1. FC Nürnberg - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

Als einzige Bundesligisten warten Nürnberg und Freiburg in dieser Saison noch immer auf den ersten Saisonsieg. Die Gäste haben bisher nur fünf Punkte eingeheimst und stehen noch ein bisschen mehr unter Zugzwang als die Franken (7). Unter dem neuen FCN-Trainer Verbeek soll die Ausrichtung etwas angriffslustiger werden, er will bei seinem Heimdebüt offensiv verteidigen lassen. (Heimbilanz: 2-2-4, 11:10 Tore)

1899 Hoffenheim - FC Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

Die seit 35 Spielen ungeschlagenen Bayern wollen sich auch bei 1899 schadlos halten und den Uralt-Rekord des HSV einstellen. Die Kraichgauer setzen im ersten Heimspiel nach dem Phantom-Tor auf ein Remis. Allerdings sind in Johnson, Volland, Polanski und Strobl gleich vier Spieler fraglich. Bei den Münchnern dürften Robben und Kroos rechtzeitig fit werden. (Heimbilanz: 0-3-2, 4:6 Tore)

Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

Hält der Hamburger Aufschwung auch gegen den Tabellenvierten Borussia Mönchengladbach? Unter Trainer van Marwijk haben die Norddeutschen noch kein Spiel verloren (zwei Siege, zwei Remis). Gladbach will nach dem 4:1 gegen Frankfurt den ersten Auswärtssieg einfahren, konnte zuletzt allerdings im Februar 2012 in einer Saison zwei aufeinanderfolgende Siege feiern. (Heimbilanz: 25-10-10, 82:52 Tore)

Eintracht Braunschweig - Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr)

Braunschweig wartet immer noch auf den ersten Bundesliga-Heimsieg seit mehr als 28 Jahren. Der mit bislang zwei Treffern erfolgreichste Eintracht-Torschütze Bellarabi ist ausgerechnet vor dem Duell mit seinem Ex-Club angeschlagen. Der Einsatz der Bayer-Leihgabe ist ungewiss. Leverkusen winkt ein Club-Rekord. Gewinnt Bayer beim Aufsteiger, wäre der erfolgreichste Bundesliga-Saisonstart perfekt. (Heimbilanz: 2-1-2, 9:7 Tore)

Hertha BSC - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

Alle Augen auf Kevin-Prince Boateng: Der frühere Herthaner kehrt mit Schalke nach Berlin zurück. «Irgendwie eine komische Situation», meint Kumpel Ben-Hatira. Schalke hat keines der bislang letzten neun Duelle gegen die Berliner verloren und setzt auf Offensivspieler Meyer. Der 18-Jährige ist der jüngste Bundesliga-Spieler, der in drei Spielen nacheinander jeweils traf. (Heimbilanz: 18-2-9, 47:33 Tore)

Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg (Samstag, 18.30 Uhr)

Im fünften Heimspiel strebt die Eintracht endlich den ersten Heimsieg an. Trainer Armin Veh lässt nach nur zwei Siegen aus zehn Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren. Die Jungstars Rode und Jung wurden geschont. Die Wolfsburger, bei denen Schäfer bis 2017 verlängerte, kommen mit zwei Siegen im Rücken gestärkt an den Main. Der Niederländer Dost könnte erstmals im Kader stehen. (Heimbilanz: 3-4-4, 18:16 Tore)

FC Augsburg - FSV Mainz 05 (Sonntag, 15.30 Uhr)

Nach drei Niederlagen am Stück ist der FCA auf Platz 15 abgerutscht und will gegen die Rheinhessen zurück in die Spur kommen. Moravek fehlt gelbgesperrt. Mainz-Trainer Tuchel muss auf Zimling, Baumgartlinger und Bungert verzichten. Zudem darf Bell auf einen Einsatz hoffen, wenn der angeschlagene Verteidiger Svensson (Achillessehne) passen müsste. (Heimbilanz: 1-1-0, 3:2 Tore)

Werder Bremen - Hannover 96 (Sonntag, 17.30 Uhr)

Beide Teams sind seit vier Spielen sieglos. Gegen Hannover hat Bremen aber seine beste Heimbilanz. Werder muss durch die Verletzungen von Petersen und di Santo wohl erneut ohne echten Stürmer auskommen. Die Alternative wäre ein Einsatz von Youngster Kobylanski. 96 ist in dieser Saison bislang noch ohne Auswärtstor. Fraglich ist der erste Saisoneinsatz von Routinier Cherundolo. (Heimbilanz: 17-7-1, 60:17 Tore)

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erstellt am 31.Okt.2013 | 15:16 Uhr

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