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Comeback in Dortmund? : Bayern-Legende Sepp Maier rät Mario Götze: Zurück zum BVB!

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Gerüchte gibt es seit Tagen, nun gibt der eine Weltmeister dem anderen einen öffentlichen Rat - und begründet ihn auch.

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erstellt am 24.Mär.2016 | 14:02 Uhr

Seit 2008 hat Josef „Sepp“ Maier keine offizielle Funktion mehr beim FC Bayern. Sein Wort hat an der Säbener Straße aber dennoch Gewicht, schließlich galt die „Katze von Anzing“ zu seiner Zeit als bester Torwart der Welt, ist Welt- und Europameister, Europapokalsieger und Deutscher Meister sowieso.

Bayern München gilt bei vielen talentierten Profi-Fußballern als Traumziel ihrer Karriere, vergleichbar nur noch mit Real Madrid oder dem FC Barcelona. Für manche endete der Bayern-Traum aber in der sportlichen Sackgasse. Neben Götze, wo das Ende noch nicht ausgemacht ist, gilt Jan Schlaudrauff als Beispiel, der 2007/08 bei den Bayern scheiterte und sich davon sportlich nie wieder richtig erholte.

Was Maier in einem Beitrag auf dem Seniorennetzwerk seniorbook.de dem jungen Fußballer Mario Götze (23) rät, kann durchaus als Anfang vom Ende von dessen Laufbahn bei den Bayern bezeichnet werden: „Bei Dortmund wäre er besser aufgehoben“, zitiert das Blatt Maier. Der legt sogar noch einen drauf: „Jeder verträgt halt die Luft in München nicht.“ Das lässt er aber nicht alleine so stehen, sondern ergänzt, er finde Götze einen „super Fußballer“.

Oft auf der Bank: Mario Götze.

Oft auf der Bank: Mario Götze.

Foto: Imago/MIS

Götze sitzt derzeit bei den Bayern überwiegend auf der Bank. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er im Allgäu, mit fünf zog seine Familie nach Dortmund, weil sein Vater einen Ruf als Professor an die dortige Universität bekam. Beim BVB durchlief Götze alle Jugendmannschaften bis hin zum Bundesliga-Team. 2013 wechselte er auf Basis einer Ausstiegsklausel zum FC Bayern München.

Die Gerüchte, Götze könne zurückkehren, gibt es in Dortmund seit einigen Tagen. Allerdings ist er bei den dortigen Fans nicht mehr sehr beliebt. Bei einem seiner Auftritte im Westfalenstadion im Bayern-Trikot wurde er von der Südtribüne aus als „Judas“ beschimpft. Robert Lewandowski dagegen, ebenfalls vom BVB zu den Bayern gewechselt, hat dort nach wie vor einen guten Ruf. Lewandowski erfüllte seinen BVB-Vertrag mit sehr guten Leistungen bis zum letzten Tag.

Allerdings ist die Anti-Götze-Stimmung in Dortmund auch nicht in Stein gemeißelt. Bei einer Umfrage der „Ruhr-Nachrichten" (nicht repäsentativ) stimmen aktuell 62 Prozent für die Aussage: „So einen tollen Spieler kann der BVB immer gut gebrauchen.“erwarteten

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